Veranstaltungsberichte

Berichte, Fotos, Audios und Videos zu ausgewählten Veranstaltungen der VolkswagenStiftung

Lassen sich auch in Zeiten nervöser und häufig oberflächlicher Kommunikation noch "gute" Gespräche führen? Die Podiumsgäste beim 50. Herrenhäuser Gespräch "Wir müssen reden: Über Kommunikation und Debattenkultur" am 3. Mai 2018 haben es bewiesen: Sie debattierten über Debattenstile. Nachzulesen im Veranstaltungsbericht mit Fotos des Abends.

Warum Dschihadismus und islamistischer Terror oft gar nicht viel mit dem Islam zu tun haben, wie Religion instrumentalisiert und kriminalisiert werden kann – und warum Unterhaltungssendungen manchmal mehr erreichen als Nachrichten. Veranstaltungsbericht sowie Fotos und ein Audiomitschnitt zum Herrenhäuser Forum am 27. Februar 2018.

Veranstaltungsbericht und Fotos zur Leopoldina-Lecture "Wie sicher ist Europa? Perspektiven der Sicherheitspolitik in einer globalisierten Welt" am 28. Februar 2018.
Veranstaltungsbericht zum Herrenhäuser Forum vom 30. Januar 2018 "Neues wagen? Unsere Angst vor dem Unbekannten".
Auf dem internationalen Nature Herrenhausen Symposium vom 2. bis 3. November 2017 wurden aktuelle Aspekte bei der Erforschung von HIV-Infektionen, Immunität, Persistenz und Eradikation diskutiert.
Am 25. und 26. Oktober 2017 fand in Hannover die Fachkonferenz "Wissenschaft braucht Gesellschaft - Wie geht es weiter nach dem March for Science" der VolkswagenStiftung in Partnerschaft mit der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Robert Bosch Stiftung statt.

The Herrenhausen Conference on November 27-29, 2017 was an interdisciplinary platform for developing risk reduction strategies for low-income communities threatened by natural hazards.

Die Relevanz der "Kleinen Fächer" und neue Impulse für ihre strukturelle Stärkung standen im Zentrum eines Herrenhäuser Symposiums am 18. und 19. Oktober 2017 in Schloss Herrenhausen, Hannover.

Bei einem international besetzten Workshop vom 11. bis 13. Oktober 2017 in Hannover diskutierten renommierte Expert(inn)en aus Gentechnik und Biosicherheit sowie von Behörden und Regierungsorganen die Risiken bei der Genomchirurgie.