Aktuelles

Stichtag 15. Oktober 2020: Interdisziplinäre Forschungsverbünde aus den Gesellschafts- und Technikwissenschaften können sich um bis zu 1,5 Mio. Euro bewerben.

Die Pandemie macht Druck auf die Wissenschaft: Projekte verzögern sich oder platzen. Neue Forschungsfelder werden vage sichtbar. Der Umbruch erzwingt agile Reaktionen. Die VolkswagenStiftung stellt sich darauf ein.

Bis zum 15. August können Verlage Publikationen von jungen Forschenden für unseren Förderpreis Opus Primum vorschlagen. Gesucht werden Titel, die hohe wissenschaftliche Qualität und gute Verständlichkeit vereinen. Preisgeld: 10.000 Euro.

Eine Ausstellung im Sprengel Museum Hannover und eine Publikation zu den wichtigsten Werkgruppen wurden durch die Erschließung des umfangreichen Archivs des Fotokünstlers möglich.

Künstliche Intelligenz in der Medizin: Das Thema des Herrenhäuser Forums am 14. Juli 2020. In der Diskussion mit Experten und Expertinnen aus Informatik, Medizin und Recht ging es um Verantwortung und Vertrauen. Es war die erste öffentliche Veranstaltung der VolkswagenStiftung seit Beginn der Corona-Krise.

Freigeist-Fellow Rainer Kaufmann traut sich aus der Komfortzone - und erlaubt mit seinem Video-Projekt "Black Box Science" einen ungeschönten Blick auf die Wissenschaftskultur. Ein Interview über die Realitäten des wissenschaftlichen Alltags und die Entstehung des Kommunikationsprojekts.

Mit ihrem neuen Förderprogramm möchte die Volkswagenstiftung die weitere Vernetzung von Forschung und Praxis anregen und Raum für kritische Reflexion schaffen. Georg Schütte, Generalsekretär der Stiftung, bespricht die Ziele des Programms und aktuelle Entwicklungen in der Wissenschaftskommunikation.

Ein gesunder Mensch produziert rund 100 Milliarden Blutplättchen pro Tag, mehr als eine Million pro Sekunde. Wie der Organismus diese enorme Leistung bewältigt, hat jetzt ein Team um Lichtenberg-Professor Prof. Dr. Stephan Gekle herausgefunden.

Die Problematik, keine Kinder zu bekommen, ist ein Thema, das seit dem Mittelalter nicht an Aktualität verloren hat. Regina Toepfer forscht und lehrt an der TU Braunschweig und untersucht in ihrem Opus Magnum, inwieweit unsere heutigen Vorstellungen von Kinderlosigkeit mittelalterlichen Interpretationen ähneln.