Programm zukunft.niedersachsen: 126 Millionen Euro für die Versorgungssicherheit
Das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung fördern gezielt Projekte, die konkrete Lösungen für die drängenden Sicherheitsfragen unserer Zeit entwickeln. Der aktuelle Verwendungsvorschlag des gemeinsamen Förderprogramms zukunft.niedersachsen umfasst insgesamt rund 126 Millionen Euro.
Fenster zur Urzeit: Neue paläontologische Ausgrabungen in der Grube Messel
Am 19. Juni 2026 berichteten Expert:innen in Hannover von den neuesten Urzeit-Funden aus der Grube Messel. Hier können Sie sich den Mitschnitt der Veranstaltung ansehen.
status 2025 - der Jahresbericht der VolkswagenStiftung
Auch 2025 konnte die VolkswagenStiftung mit einer Gesamtfördersumme von 310 Mio. Euro vielversprechende Ideen in der deutschen Forschungslandschaft unterstützen. Hier finden Sie alle Zahlen, Daten und Fakten aus unserem Jahresbericht 2025.
Wie wirken Waldbrände auf den Wasserhaushalt? Das Projekt Fire-Stream
Hydrologe Julian Klaus erklärt im Interview, wie er mit seinem Forschungsteam dank eines Datenschatzes erstmals genau untersuchen kann, wie Waldbrände Wasserabfluss und Wasserqualität verändern.
Erste transatlantische Brückenprofessuren bewilligt
Der Politikwissenschaftler Daniel Ziblatt, die Historikerin Mariana Cândido und der Rechtswissenschaftler Russell Miller werden in der Ausschreibung "Transatlantische Brückenprofessuren" von der VolkswagenStiftung gefördert.
Perspektiven fürKreislaufwirtschaft, Versorgungssicherheit und Standards für kritische Rohstoffewaren Themaam 15. Juni 2026 bei diesem Herrenhäuser Forum in Hannover.
Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?
Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.
Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?
Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.