Erste transatlantische Brückenprofessuren bewilligt

#Demokratie

Illustration mit Mann mit Schutzhelm vor einer Brückenbaustelle, an der zwei unterschiedliche Brücken, eine mit US und eine mit deutscher Fahne, aufeinandertreffen

Der Politikwissenschaftler Daniel Ziblatt, die Historikerin Mariana Cândido und der Rechtswissenschaftler Russell Miller werden in der Ausschreibung "Transatlantische Brückenprofessuren" von der VolkswagenStiftung gefördert.

Austausch statt Abgrenzung lautet die Antwort der VolkswagenStiftung auf die aktuellen Herausforderungen im Verhältnis zu den USA. Dort nehmen isolierende und nationalistische Tendenzen in der Politik zu. Wissenschaftsfreiheit gerät unter Druck. Forschung aber lebt von Offenheit, Vertrauen und internationaler Zusammenarbeit.

Mit dieser Überzeugung hat die VolkswagenStiftung 2025 die Ausschreibung "Transatlantische Brückenprofessuren" begonnen. Sie richtet sich an international anerkannte Forscher:innen in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, die aktuell in den USA in den Themenfeldern Demokratie, Grundrechte, Wissenschaftsfreiheit oder transatlantische Beziehungen arbeiten und ihre Forschung auch an deutschen Universitäten oder Forschungseinrichtungen fortsetzen möchten. Die Förderung ermöglicht jährliche Präsenzphasen in Deutschland, um neben der Forschung den Austausch zwischen Kolleg:innen zu stärken, im Sinne eines transatlantischen Brückenschlags.

Drei Projekte renommierter Forscher:innen wurden in der ersten Auswahlrunde bewilligt

Anträge für die "Transatlantischen Brückenprofessuren" können jederzeit eingereicht werden. Es wird aber empfohlen, vorher Kontakt mit der zuständigen Referentin Dr. Johanna Brumberg aufzunehmen.
 

Illustration mit Mann mit Schutzhelm vor einer Brückenbaustelle, an der zwei unterschiedliche Brücken, eine mit US und eine mit deutscher Fahne, aufeinandertreffen

Online-Sprechstunde

Mehr Informationen zur Förderinitiative "Transatlantische Brückenprofessuren" bietet Ihnen die Online-Sprechstunde mit der zuständigen Förderreferentin Dr. Johanna Brumberg am 25. Juni 2026.

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