Aktuelles

Die Stiftung fördert Workshops und Sommerschulen, die die Vertiefung, die Verknüpfung und das Experimentieren mit den verschiedenen methodischen Ansätzen oder theoretischen Herausforderungen der Wissenschaftsforschung zum Ziel haben.

Ist Cancel Culture nur ein Kampfbegriff der Neuen Rechten, um eine weitere  Demokratisierung unserer Demokratie zu diskreditieren? Oder bedrohen Aktivist:innen mit dem Löschen, Absagen und Rückgängigmachen die Freiheit von Kunst, Wissenschaft und Meinung? Das 70. Herrenhäuser Gespräch suchte nach Antworten. 

Mit 15 Millionen Euro treiben das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung Innovationen an Fachhochschulen voran: Eine Ausschreibung soll die Hochschulen dabei unterstützen, ihre Profile zu schärfen und Schwerpunkte in Forschung und Lehre zu setzen – auch im Wettbewerb um weitere Drittmittel.

Wissenschaftlich kontroversen Diskussionen steht immer weniger freier Raum zur Verfügung. Die Yehudit-und-Yehuda-Elkana-Fellowships wollen Wissenschaftler:innen diesen Raum schaffen.

Sie können Dinge, bei denen die schnellsten Superrechner kapitulieren. Noch sind Quantencomputer eher Kuriositäten aus dem Labor, dennoch wird intensiv daran geforscht, sie bald auch in der Breite zum Einsatz zu bringen.

Förderreferent Dr. Pierre Schwidlinski erzählt im Interview, wie die Stiftung zukünftig vielversprechende Projekte für die Wissenschaftsvermittlung auswählt und fördert. Der nächste Stichtag: 15. Februar 2022.

Mit einem neuen Angebot unterstützt die Stiftung Projekte, die nachhaltig das Wissenschaftssystem verbessern wollen. Das erste bewilligte Vorhaben zielt darauf ab, Erkenntnisse aus Laborexperimenten so zu bündeln, dass Tierversuche reduziert und aussichtsreiche Behandlungsansätze für die Medizin besser identifiziert werden können.

Das neue "Institute for Advanced Studies in Culture and Society" an der Leuphana Universität Lüneburg bietet besonders talentierten Kulturwissenschaftler:innen in ihrer frühen Karrierephase viel Freiraum für eigene Forschung zu Grundfragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens. 

Chancen, Risiken und mögliche Lösungen für die Auswirkungen der wachsenden Mobilität auf die globale Gesundheit stehen im Mittelpunkt der gemeinsamen Ausschreibung vier europäischer Stiftungen. Sieben Projekte im Umfang von insgesamt rund 10 Mio. Euro wurden nun bewilligt.