Aktuelles

Acht Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler überzeugten das internationale Gutachtergremium der VolkswagenStiftung und erhalten auf einer feierlichen Preisverleihung am 14. September ihre Urkunden.

Der Opus Primum Förderpreis der VolkswagenStiftung prämiert seit 2011 alljährlich die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation. Der erste Preisträger war der Göttinger Politologe Robert Lorenz, der 2011 für seine Analyse der ersten Anti-Atom-Bewegung in Deutschland ausgezeichnet wurde. 

Mehr als hundert deutschsprachige Publikationen wurden für den Förderpreis Opus Primum der VolkswagenStiftung eingereicht. Zehn Büchern gelang der Sprung auf die Shortlist. 

Wann sind die Grenzen des Wachstums überschritten? Und welche Prognosen von damals haben für unsere Zukunft weiterhin Bestand? Dies diskutierten Ernst Ulrich von Weizsäcker, Mojib Latif und Petra Künkel auf dem Herrenhäuser Forum am 28. August in Hannover.

Vom 24.- 26. Sept. 2018 treffen sich Wissenschaft und Journalismus in Dortmund. Bei der SciCAR-Tagung will man neue Wege finden, um gemeinsam Datenschätze auszuwerten. Was haben Forscher davon? – Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft" der VolkswagenStiftung.

Veranstaltungsbericht zum 11. forschungs- und hochschulpolitischen Werkstattgespräch "Wissenschaft braucht Gesellschaft und Gesellschaft braucht Wissenschaft – die besondere Aufgabe der Universitäten" am 13. und 14. April 2018 in Schloss Herrenhausen, Hannover

Geförderte der Stiftung erhalten deutsch-afrikanischen Innovationsförderpreis des BMBF / Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung setzt Afrika-Engagement mit ISEE-Konferenz fort

Für die Geschichtsforschung stand bislang fest: Ihren rasanten Aufstieg hatte die NSDAP vor allem hunderten Wahlkampfreden Adolf Hitlers zu verdanken. In einer neuen Studie bezweifeln zwei Politikwissenschaftler den Mythos vom Volkstribun.

Dr. Ivan Minev entwickelt an der TU Dresden neuroprothetische Implantate für das Gehirn, die zukünftig bei der Reparatur von beschädigtem Gewebe helfen sollen. Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert seine Arbeit nun mit 1,5 Mio. Euro.