Aktuelles

Immer wieder springen Viren oder Bakterien von Tieren auf den Menschen über und können gefährliche Krankheiten auslösen. Im Sinne des "One Health"-Konzeptes nehmen Forschende Mensch und Tier gemeinsam in den Blick, um solche Übersprünge frühzeitig zu erkennen, neuen Krankheiten vorzubeugen oder diese therapieren zu können. Ihre Ideen und Strategien stellten zwei Forscherinnen beim Herrenhausen Late am 15. Juli im Xplanatorium vor. 

Leben rettet, wer Viren, Bakterien, Tumormarker oder gefährliche Umweltgifte rasch und präzise nachweisen kann. Zwei innovative Projekte, von der Stiftung im Corona-Kontext gefördert, zeigen, wie neue Ideen die Diagnostik verbessern.

Lebt den europäischen Gedanken nur noch eine intellektuelle Elite? Wie schafft es das Staatenbündnis aus seiner Identitätskrise? Über das Projekt Europa und die Herausforderungen, mit denen es konfrontiert ist, sprechen unsere Expertinnen und Experten am 20. Juli um 19 Uhr. 

 

Die Forschenden von morgen heute schon im Blick: 65 Kleinrechner aus Beständen der VolkswagenStiftung sind an der Leonore-Goldschmidt-Schule in Hannover-Mühlenberg bereits im Einsatz, jetzt folgten 40 weitere. Und: Die Stiftung stellt im BOINC-Verbund freie Rechenleistung zur Verfügung. 

Was bedeutet die Pandemie für die Forschung, und wie muss sich das Wissenschaftssystem verändern, um agiler und resilienter zu werden? Professor Johannes Schöning und Dr. Georg Schütte im Gespräch.

Wie kann verhindert werden, dass Viren von Tieren auf Menschen übertragen werden und so die nächste Pandemie auslösen? Mit ihrer neuen Förderinitiative unterstützt die VolkswagenStiftung Forschende, die nach Antworten auf diese komplexe Frage suchen. 

Ein deutsches Lieferkettengesetz ist endlich da. Professorin Elke Schüßler von der JKU Linz plädiert dafür, dass es für alle Unternehmen gelten sollte.

Gemeinsam fördern die Stiftung Compagnia di San Paolo, der Riksbankens Jubileumsfond und die VolkswagenStiftung acht internationale Projekte im Spannungsfeld "Erbe und Wandel". 

Mit 15 Mio. Euro fördert die Stiftung vier Zentren zur Erforschung von Wissenschaftskommunikation. Ein Interview über Qualifikationskriterien und die Zukunft eines hochaktuellen Forschungsfeldes.