Opus magnum

  • Fachgebiet: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften
  • Region: Deutschland
  • Förderart: Finanzierung einer Lehrvertretung
  • bis zu 180.000 Euro (inkl. Sachmittelpauschale)
  • max. 18 Monate
  • Professor(inn)en, die ein größeres wissenschaftliches Werk verfassen wollen
  • Voraussetzung: Lebenszeitanstellung als Professor(in) an einer Hochschule in Deutschland
  • Zusatzleistungen: Weiterbildungsmaßnahmen für die Lehrvertretung
Stichtag: 1. Februar 2017
Opus magnum-Preisträger Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal. Für sein Buch "Europa erfindet die Zigeuner" erhielt er 2013 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. (Foto: aus Neue Westfälische vom 5.7.2007, Nr. 153, Fotograf: Andreas Zobe)

Ziel der Initiative

Ziel der Initiative ist es, Professorinnen und Professoren aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, die sich durch (erste) herausragende Arbeiten ausgewiesen haben, einen Freiraum für die intensive Arbeit an einem wissenschaftlichen Werk zu eröffnen. Die Förderung besteht im Wesentlichen in der Finanzierung einer Lehrvertretung, womit die Initiative zugleich auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine zusätzliche Perspektive eröffnen möchte.

Förderangebot

Das Förderangebot besteht in der Finanzierung einer Lehrvertretung für eine Dauer von sechs Monaten bis zu 18 Monaten sowie einer jährlichen Sachmittelpauschale von bis zu 10.000 EUR für den Antragsteller.

Weitere Informationen zu Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Information zur Antragstellung (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht.

Hintergrund

Die Initiative ist 2012 aus dem inzwischen beendeten Förderangebot "Pro Geisteswissenschaften" hervorgegangen. Bis auf Weiteres gibt es jährlich eine Ausschreibung.