Niedersächsisches Vorab: Forschungskooperation Niedersachsen - Israel

Fachgebiet: alle Fachgebiete
Förderart: Forschungsprojekte
bis zu 300.000 Euro
max. 3 Jahre
Forschungskooperationen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Niedersachsen und Israel

keine offene Ausschreibung

In Kooperation mit Kollegen der Ben-Gurion-Universität des Negev, Israel untersuchen Dr. Ina Christin Meier (links) und Julia Köhler in Göttingen die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nährstoffversorgung von Waldbäumen. (Foto: Daniel Pilar)
In Kooperation mit Kollegen der Ben-Gurion-Universität des Negev, Israel untersuchen Dr. Ina Christin Meier (links) und Julia Köhler in Göttingen die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nährstoffversorgung von Waldbäumen. (Foto: Daniel Pilar)

Ziel der Ausschreibung

Die Zusammenarbeit von israelischen und niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen hat eine lange Tradition. Das Programm "Forschungskooperation Niedersachsen – Israel" unterstützt diese Zusammenarbeit durch die Förderung wissenschaftlich exzellenter Kooperationsprojekte.

Förderangebot

Gefördert werden herausragende Forschungsprojekte, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern niedersächsischer und israelischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen gemeinsam durchgeführt werden. Die Kooperation muss schlüssig begründet sowie in ihrer Ausgestaltung dargelegt werden.

Das Förderangebot richtet sich im jährlichen Wechsel an verschiedene Fächergruppen. Interdisziplinäre Vorhaben sind möglich. Der thematische Fokus dieser Projekte muss in der jährlich jeweils adressierten Fächergruppe liegen.

Aufgrund der Corona-Pandemie ruht das Programm, es gibt keinen Stichtag im Herbst 2020. Es wird Anfang Dezember entschieden, ob dieser Stichtag für Anträge aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auf das erste Quartal 2021 verschoben werden kann. Inwieweit nachfolgende Ausschreibungen betroffen sein werden, ist derzeit noch nicht abzuschätzen. 

Hintergrund

Diese Ausschreibung wird in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur aus dem "Niedersächsischen Vorab" der VolkswagenStiftung finanziert.