Interview zur Grundlagenforschung: Warum die VolkswagenStiftung Neugier fördert
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Seit Jahrzehnten fördert die VolkswagenStiftung Grundlagenforschung. Ohne sie würde die Pipeline für Innovationen versiegen. Warum Grundlagenforschung für den Fortschritt so wichtig ist, diskutieren Dr. Henrike Hartmann, Leiterin des Geschäftsfelds Förderung und der Mikrobiologe Professor Dr. Tobias Erb.
Warum fördert die VolkswagenStiftung seit Jahrzehnten die Grundlagenforschung?
Henrike Hartmann: Im Moment liegt der Fokus der Wissenschaftspolitik stark auf anwendungsorientierter Forschung, Innovation und Transfer. Das hat gute Gründe, wenn wir kurzfristig mehr Wertschöpfung durch Wissenschaft generieren wollen. Aber wenn wir Innovation langfristig sichern wollen, brauchen wir zugleich Grundlagenforschung, die primär erkenntnisorientiert ist. Es geht um ein "Sowohl-als-auch", es geht um die Botschaft: Grundlagenforschung ist essenziell für unsere Zukunft.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat gesagt: "Forschung ist kein Selbstzweck. Forschung muss zu Wertschöpfung, Produktion und Innovation in Deutschland und in Europa führen." Bei ihm fehlte das Sowohl-als-auch. Kommt da etwas ins Rutschen?
Henrike Hartmann: Der Bundeskanzler formuliert einen legitimen Anspruch. Auch der Wissenschaftsrat betont in seinem Papier "Wissenschaft 2040 " den Beitrag der Wissenschaft zum Gemeinwohl. Entscheidend ist, dass wir langfristig denken müssen. Nutzen kann heißen, Ergebnisse schnell in die wirtschaftliche Anwendung zu bringen. Aber eben auch, dafür zu sorgen, dass immer wieder neue Ideen entstehen, die, ohne vorher planbar zu sein, disruptive Innovation ermöglichen.
Tobias Erb: Als Wissenschaftler, der viel Grundlagenforschung betreibt, habe ich da gespaltene Gefühle. Das Wesen von Wissenschaft ist das Zögern, das Herantasten an Erkenntnisse, die oft langen Wege hin zur Lösung großer Probleme. Politik neigt dazu, zu verknappen und zu vereinfachen.
Ich glaube gar nicht, dass man Grundlagenforschung und angewandte Forschung so ohne Weiteres trennen kann.
Mit welchen Folgen?
Tobias Erb: Förderinstitutionen und Politik haben ein Recht zu fragen, was mit ihrem Geld passiert – es ist Steuergeld. Das erinnert uns daran, dass Forschung ein Privileg ist und dass wir das Wissen, das wir schaffen, auch nützlich machen sollten. Aber Wissenschaftsfreiheit ist ein hohes Gut. "Fördern" darf nicht automatisch "lenken" bedeuten. Und man kann Investitionen in Forschung nicht immer und vor allem nicht eins zu eins in wirtschaftlichen Output übersetzen. Eine solche Erwartung erzeugt Druck und womöglich auf Seiten der Wissenschaft die Neigung, zu schnell zu viel zu versprechen.
Henrike Hartmann: Ich verstehe Ihre Sorge gut, weil solche Verkürzungen die Logiken des Wissenschaftssystems untergraben. Wissenschaft ist nicht politische Erfüllungsgehilfin bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme. Was haben wir gefeiert, wie schnell es einen Corona-Impfstoff gab. Aber inzwischen ist klar, welche jahrelange Vorarbeit und welches Durchhaltevermögen dahinterstanden. Nur die letzte Etappe zu betrachten – den schnellen Transfer, BioNTech, den Erfolg – ist eine massive Verkürzung. Entscheidend ist, die ganze Kette zu sehen und zu fördern, nicht nur ihr Ende.
Tobias Erb: Ich glaube gar nicht, dass man Grundlagenforschung und angewandte Forschung so ohne Weiteres trennen kann. Denn ich halte es für unmöglich, Grundlagenforschung ohne große Visionen zu betreiben – ohne ein Bewusstsein dafür, was daraus einmal entstehen könnte und wie großartig das wäre.
Was ist Ihre "große Vision"?
Tobias Erb: Im Kern ist es die Frage: Wie entsteht Leben aus dem Unbelebten? Wir forschen nach neuen Gesetzmäßigkeiten, neuen Prinzipien. Ein Beispiel: Wir untersuchen, wie Mikroorganismen CO₂ einfangen. Dabei stehen für uns erst einmal die grundlegenden Abläufe im Vordergrund: Wie schaffen es Mikroben, das CO2 selektiv aus der Luft zu ziehen? Wie können sie mit ihren molekularen Maschinen aus dem CO₂ ihren Kohlenstoff gewinnen und mit diesem Treibhausgas als Kohlenstoffquelle wachsen? Ein sehr fundamentales Erkenntnisinteresse.
Tobias Erb forscht am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg. Er wurde von der VolkswagenStiftung in der Initiative "Leben?" gefördert.
Wie kommt man zu einer solchen Forschungsfrage?
Tobias Erb: Sie treibt mich um. Natürlich habe ich das Klimaproblem und CO₂ als Klimakiller im Hinterkopf. Vor allem aber will ich wissen: Wie funktioniert die Welt im Innersten, im Kleinen? Wir reden über große globale Ströme – CO₂, Photosynthese, Emissionen. Am Ende ist das ein großer Kohlenstoffkreislauf, und darin spielen die Mikroorganismen eine zentrale Rolle. Sie können das erstaunlich gut – durch Milliarden Jahre Evolution perfektioniert. Mich interessiert, wie dieser Prozess entstanden ist, wie vielleicht die ersten Mikroben aussahen und wie daraus das wurde, was wir heute sehen. Das Überraschende ist ja, dass wir nach fast 100 Jahren immer noch nicht gut verstehen, wie genau so ein CO₂-Molekül durch die molekularen Prozesse der Photosynthese umgebaut wird. Und je tiefer wir graben, desto blanker sind wir.
Ihre Neugier in allen Ehren, Herr Erb. Aber, Frau Hartmann, was haben wir als Gesellschaft davon?
Henrike Hartmann: Neugier ist ein Teil von uns allen. Wissenschaftler haben diesen Charakterzug vielleicht besonders ausgeprägt, aber Neugier ist etwas zutiefst Menschliches und ein Zweck an sich. Im Falle von Herrn Erb führt Neugier vielleicht irgendwann dazu, den Klimawandel besser in den Griff zu bekommen oder zu neuen Formen der Energiegewinnung.
[...] Neugier ist etwas zutiefst Menschliches und ein Zweck an sich.
Wird Ihnen diese Frage öfter gestellt: Was soll denn Ihre Forschung bringen?
Tobias Erb: Ja, sehr oft und oft sehr konkret – bis hin zu der Frage nach Zeithorizonten. Wir analysieren ja zunächst nur, wie die CO₂-Fixierung in diesen Molekülen funktioniert. Aber natürlich folgt daraus der nächste Schritt: Wie können wir aus diesem Wissen neue Technologien entwickeln oder bestehende Verfahren effizienter machen? Wir haben in unserem Labor schon eine erste "künstliche Photosynthese" entwickelt. Doch sobald die Frage kommt, ab wann diese einsetzbar ist, muss ich bremsen. Das ist ein langer Weg – so lang wie der von der Entdeckung der DNA-Struktur bis zur Polymerase-Kettenreaktion oder von mRNA zur Covid-Impfung. Aber schon unterwegs entsteht viel: neues Wissen, neue Technologien, die ganz woanders Anwendung finden. Hinzu kommt: Auch wenn die Wege lang sind, die Vision wirkt schon jetzt.
Wie meinen Sie das?
Tobias Erb: Ich arbeite viel mit Schulen zusammen. Da merke ich, wie wichtig positive Visionen sind – gerade für Kinder und Jugendliche, die ahnen, wie stark der Klimawandel ihr Leben verändern wird. Zu zeigen: Wissenschaft kann Lösungen ermöglichen, und man kann selbst Teil davon sein, das motiviert Kinder und Jugendliche und lässt sie über Wissenschaft als Beruf nachdenken.
Wenn Herr Erb recht hat, dass Grundlagenforschung und angewandte Forschung sich nicht ohne Weiteres trennen lassen – welche Schlüsse ziehen Sie daraus?
Henrike Hartmann: Ich finde die Differenzierung schon noch sinnvoll – auch wenn es in der Praxis natürlich ein Kontinuum ist. Man beginnt mit Grunderkenntnissen und kommt von dort zur Anwendung, zur Skalierung, zu neuen Produkten oder gesellschaftlichen Lösungen. Aber der Ausgangspunkt ist ein anderer, je nachdem, ob ich mit einem offenen Erkenntnisinteresse starte oder von Anfang an auf ein bestimmtes Ziel hinarbeite. Diese Unterscheidung hilft übrigens auch, dem aktuellen Hype etwas entgegenzusetzen, dass alles sofort anwendungsorientiert sein müsse. Nehmen Sie die Zahlentheorie. Die war über Jahrhunderte ein reines Gedankenspiel, keiner dachte an eine praktische Verwendung. Heute ist sie die Grundlage moderner Verschlüsselung.
Was bedeutet das für einen Wissenschaftsförderer wie die VolkswagenStiftung?
Henrike Hartmann: Aus Fördersicht geht es immer auch um Ressourcenallokation: Wo investieren wir wie viel? Den Transfer zu stärken ist wichtig, keine Frage. Aber wenn wir nur noch auf ihn setzen, legen wir die Pipeline trocken, dann sind in zehn oder 20 Jahren die Ideen alle. Ich vergleiche das gern mit der Bahn: Wenn wir jetzt Infrastruktur vernachlässigen, haben wir später den Salat.
Dr. Henrike Hartmann leitet seit 2015 das Geschäftsfeld Förderung der VolkswagenStiftung und ist Mitglied der Geschäftsleitung.
Droht uns das mit der "Hightech-Agenda Deutschland" der Bundesregierung, die Milliarden auf die Technologieförderung konzentriert?
Henrike Hartmann: Politisch ist es nachvollziehbar, Schwerpunkte zu setzen und bestimmte Schlüsseltechnologien voranzutreiben – wir müssen international den Anschluss halten. Aber die Grundfinanzierung der Hochschulen ist schwach. Und wenn dann zusätzliche Mittel vor allem in bestimmte Felder fließen, orientiert sich Wissenschaft verständlicherweise dorthin, wo Geld zu holen ist. Diese Kombination – schwache Grundfinanzierung und starke Fokussierung bei Drittmitteln – ist problematisch.
Tobias Erb: Die nötige Innovationsförderung darf nicht zulasten der Grundlagenforschung gehen. Das ist für mich der Knackpunkt. Wenn Stützen der Grundlagenforschung wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft oder der European Research Council geschwächt würden zugunsten kurzfristiger Translation, dann hätte ich wirklich Sorgen. Denn die Freiheit von DFG und ERC brauchen wir für neue Ideen, Interdisziplinarität, auch für Disruption.
Wie halten Sie in Ihrer eigenen Fördersystematik die Balance?
Henrike Hartmann: Als Stiftung haben wir uns vor fünf, sechs Jahren eine neue Strategie gegeben. Ein zentraler Bereich sind große gesellschaftliche Transformationen, da geht es naturgemäß stärker in Richtung Anwendung, oft auch gemeinsam mit außerwissenschaftlichen Akteuren. Gleichzeitig fördern wir mit dem Programm "Pioniervorhaben - Explorationen des unbekannten Unbekannten" gezielt die sogenannten "Unknown Unknowns", bei dem selbst die Fragestellung oft eher vage definiert werden kann. Das ist immer auch mit Risiko verbunden.
In Deutschland wird Grundlagenforschung oft mit Risikovermeidung verwechselt.
Tobias Erb: Das ist ein ganz wichtiger Punkt: Pionierarbeit, Risiko. In Deutschland wird Grundlagenforschung oft mit Risikovermeidung verwechselt. Viele gehen nicht ins wirklich Unbekannte, obwohl genug Fördermittel da wären, auch von der VolkswagenStiftung. Man bleibt lieber bei dem, von dem man weiß, dass es funktioniert. Und genau an der Stelle kann man auch staatliche Förderung kritisieren: dass sie mitunter zu konservativ fördert.
Henrike Hartmann: Alles richtig. Nur beobachten wir, dass trotz dieser Möglichkeiten selbst bei uns überraschend wenige der eingehenden Anträge wirklich mutig sind und neue Ansätze enthalten. Die Ideen sprudeln nicht mehr. Ein Symptom der Krise, in der wir stecken.
Tobias Erb: Man hat gelernt, nach den Regeln zu spielen, die das System vorgibt.
Henrike Hartmann: Deshalb braucht es eine enge Partnerschaft zwischen Förderern und Wissenschaft: Gute Ideen müssen erst auf den Tisch kommen – dann aber auch so bewertet werden, dass wirklich die besten, auch die mutigsten Projekte gefördert werden.
Tobias Erb: Als Forscher tendieren wir dazu, wenn wir etwas entdeckt haben, immer tiefer in dieselbe Richtung zu bohren – immer kleiner, immer fokussierter. Man gerät in einen Tunnelblick: von der Struktur zur Simulation, von dort ins Subatomare – und irgendwann verliert man den großen Zusammenhang. Dabei ist der Freiheitsraum viel größer, man muss ihn sich bewusst zurückerobern, neue Fragen stellen, interdisziplinär denken.
Wie tun Sie das in Ihrer Arbeit?
Tobias Erb: Bei mir ist das der Übergang von der mikrobiellen in die synthetische Biologie: Wie nutze ich das gewonnene Wissen über CO2 um die Photosynthese radikal neu zu bauen – vielleicht sogar in künstlichen Zellen? Dafür muss man aber seine Komfortzone verlassen. Dazu kommt: Die Wissenschaft entwickelt sich immer schneller, als man selbst noch hinterherkommt. Ich bin kein KI-Experte, ich muss akzeptieren, dass da junge Menschen in unser Labor kommen und Techniken und Kompetenzen mitbringen, die ich nicht mehr in der Tiefe beherrsche.
Henrike Hartmann: Ich finde den Punkt spannend: Wann wird man bequem in dem, was man hat? Genau da setzen wir mit unserer personenbezogenen Förderung an, etwa im Programm "Momentum". Das richtet sich an frisch Berufene in der frühen Phase nach der Berufung. In dieser Phase haben sich viele stark fokussiert, um in einem engen Feld exzellent zu sein, um die Reputationskriterien für eine Dauerstelle zu erfüllen. Mit "Momentum" wollen wir bewusst einen Gegenakzent setzen: Geld für Freiräume, um in andere Richtungen zu schauen, angrenzende Felder zu erkunden. Und wir sehen: Das funktioniert. Wir bekommen sehr viele, sehr gute Anträge.
Was wünschen Sie sich von der Wissenschaftspolitik?
Tobias Erb: Erstens: die klare Anerkennung, dass Grundlagenforschung zentral ist. Für Talente, für neue Ideen, für Invention und Innovation. Daran darf man nicht rütteln. Im Gegenteil, wir müssen radikaler werden und mehr Geld in Forschungsprozesse stecken, bewusst in Kauf nehmen, dass vieles scheitern wird. Zweitens: bessere Ökosysteme. Räume, in denen Wissenschaft früh mit Unternehmen, Erfindern, erfahrenen Praktikern zusammenkommt – nicht mit dem Ziel sofortigen Transfers oder von Patenten, sondern um Potenziale zu erkennen und später nutzbar zu machen. Drittens der Klassiker: Bürokratie und Regulierung. Natürlich ist Forschungssicherheit wichtig. Aber der Aufwand, weltweit vernetzt zu forschen, wird immer größer. Wir spüren in der Forschung, wie die Welt nationaler, fragmentierter wird. Diese neuen Silos machen mir Sorgen. Etwa wenn Exportkontrollen dafür sorgen, dass eine Kollegin aus dem Iran bei uns bestimmte Laser nicht mehr bedienen darf oder die Einreise von Kolleginnen und Kollegen aus China, den USA oder anderswo immer weiter erschwert wird.
Haben Sie eine persönliche Hitliste von Projekten aus der Grundlagenforschung, die – ohne mit dieser Absicht zu starten – die Welt verändert haben?
Henrike Hartmann: Neben mRNA und Corona-Impfstoff ist das für mich CRISPR/Cas, die Genschere, mit der wir das Genom gezielt verändern oder im besten Fall reparieren können. Es gibt Fälle bei Neugeborenen mit schweren Gendefekten, deren Leben diese neuen Ansätze gerettet haben. Oder Graphen: In Manchester liefen die "Friday Night Experiments", wo sich Forscher trafen, ein bisschen herumspielten, Klebeband auf Graphit klebten, wieder abzogen, immer aufs Neue – und am Ende bei den Grundbausteinen, dem Graphen, landeten. Mit riesigem Anwendungspotenzial von Bildschirmen bis zur Luftfahrt. Und dann gibt es Projekte, bei denen wir noch nicht sagen können, wozu sie führen. Wenn zum Beispiel das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung nach Exoplaneten mit konzentrierter Schwefelsäure in der Atmosphäre sucht – weil wir inzwischen wissen, dass auch unter solchen Bedingungen stabile Moleküle und damit Leben möglich ist. Das ist doch spannend.
Fortschritt ist kein Ein-Generationen-Projekt.
Tobias Erb: Oft sind es die Nebenprodukte. Als die Forschung in den 1980er Jahren den Austausch von Internetprotokollen entwickelte, konnte niemand absehen, dass dies die Vorstufe war zu allen modernen Videokonferenzen, eine kommunikative Revolution. Ein aktuelles Beispiel für mich als Biologe ist das Protein-Design. Die grundlegende Frage lautet: Wie wird aus dem "Alphabet des Lebens", einer linearen Aminosäuresequenz, eine dreidimensional gefaltete Struktur? Dass wir das heute mit Methoden wie AlphaFold so präzise vorhersagen können und darauf aufbauend gezielt Proteine designen, etwa für Therapien oder neue Katalysatoren, finde ich enorm beeindruckend. Was wir aber nie vergessen dürfen: Auch wenn wir oft so tun, sind diese Durchbrüche in Wirklichkeit selten das Werk einzelner Genies. Sie entstehen aus langen Entwicklungslinien, die Jahrzehnte und manchmal Jahrhunderte umspannen. Entwicklungslinien aus Theorie, Verfeinerung, immer neuen Vorarbeiten. Disruption passiert dann, wenn alles zusammenkommt: neue Technologien, neue Perspektiven, neue Menschen. Fortschritt ist kein Ein-Generationen-Projekt.