Aktuelles

Eckart von Hirschhausen über globale Gesundheit, Wissenschaftskommunikation und Stiftungsarbeit – und warum wir nicht das Klima retten müssen, sondern uns.

Gemeinsam mit Forschenden aus Südkorea, Südafrika und der Demokratischen Republik Kongo will der Sozial- und Kulturanthropologe Hansjörg Dilger untersuchen, wie sich Corona-bedingte Mobilitätsbeschränkungen auswirken.

Die Wissenschaft ist voller Fehlversuche und Irrtümer. Doch öffentlich spricht niemand gern darüber. Das Journal of Unsolved Questions will das ändern. Es veröffentlicht Nullresultate, um den Erkenntnisgewinn zu beschleunigen. 

Die Planung der eigenen Laufbahn war in der Forschung schon immer schwierig. In der Pandemie verlieren nun viele Geduld und Zuversicht. Wie will das Wissenschaftssystem den drohenden Braindrain verhindern?

Mit der Förderinitiative "Symposien" unterstützt die Stiftung Veranstaltungen aller Fachgebiete zu neuen wissenschaftlichen Ideen und Forschungsansätzen. Im Rahmen der Initiative findet vom 1. bis 3. Juni 2022 zudem eine Themenwoche zu Wissenschaftsethik statt. Stichtag: 2. November 2021.

Die Pandemie krempelt auch die Arbeitswelt um. Wie kommen die Menschen damit zurecht? Psychologen nutzen die schwierigen Verhältnisse für einen genauen Blick auf die Wechselwirkungen zwischen Arbeit, Lebensstil und Gesundheit. 

Die Initiative "Aufbruch – Neue Forschungsräume für die Geistes- und Kulturwissenschaften" steht in der Nachfolge des Förderangebots "Originalitätsverdacht?". Jetzt sollen zwei bis drei Forschende gemeinsam originelle Ansätze verfolgen. Stichtag: 3. November 2021.

Im Jahr 2017 wurde das Programm "Herausforderungen für Europa" erstmalig ausgeschrieben - und Europa gleich von mehreren Krisen erschüttert: der Krise um die Verteilung von Geflüchteten (2015), dem Brexit (2016) und dem Erstarken von Populismus in ganz Europa. Vier Jahre später kamen jetzt dreizehn geförderte Projekte zu einem Symposium zusammen.

Nationalistische Kräfte belasten den Zusammenhalt Europas immer stärker. Mit dem Förderangebot "Herausforderungen für Europa" bringt die VolkswagenStiftung wissenschaftliche Partnerinstitutionen aus Ost und West zusammen. Nun werden acht weitere Forschungsprojekte gefördert.