Nach dem Ende alter Gewissheiten sind mehr denn je Innovation und Gründungskultur gefragt. Auf welche Technologiefelder das Land Niedersachsen seinen Fokus dabei richten sollte, stand im Zentrum des 3. Innovationsdialogs der VolkswagenStiftung und Niedersachsen.next am 21. April 2026.
Psychische Wunde, physischer Schmerz – Wege aus der Stigmatisierung von mentalen Erkrankungen
Über psychische Erkrankungen, Akzeptanz, Therapiezugang und die Verbindung von Psyche und Körper sprachen Wissenschaftler:innen am 9. April 2026 in Hannover. Hier können Sie den Videomitschnitt der Veranstaltung ansehen.
Kultur unter Kontrolle? Wie autoritäre Systeme die Kunst instrumentalisieren
Über die globale Politisierung von Kunst und Kultur durch autoritäre Regime sprachen Expert:innen am 10. März 2026 in Hannover. Die Veranstaltung steht Ihnen als Videomitschnitt zur Verfügung.
Gibt es Fortschritt ohne Grundlagenforschung? Drei Wissenschaftler:innen berichteten in Schloss Herrenhausen über ihre Streifzüge in unbekannte Gefilde. Was sie verbindet: der Wunsch, die Welt zu verstehen – unabhängig von unmittelbaren Anwendungsbezügen.
Über die verborgenen Schätze und Herausforderungen der Permafrostböden diskutierten Wissenschaftler:innen nach der Filmvorführung der Dokumentation "Auf dünnem Eis" am 13. Februar 2026 in Hannover.
Von Abkommen und Zollkriegen – Die Zukunft des globalen Handels
Über den Umbruch im globalen Handel und die Bedeutung neuer Handelszentren diskutierten Wissenschaftler:innen am 27. Januar 2026 in Hannover. Hier gibt's den Veranstaltungsmitschnitt.
Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?
Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.
Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?
Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.