Küsten unter Druck – Neue Strategien für den Küstenschutz
Sturmfluten, steigende Pegel, gefährdete Küsten: Dr. Claudia Wolff von der Universität Kiel sucht im Rahmen ihres "Change!-Fellowships" gemeinsam mit lokalen Akteur:innen nach neuen Wegen für nachhaltigen Küstenschutz an der Ostsee.
"Bosheit ist kein Lebenszweck!" Triumphzug und Erbe von "Max und Moritz"
Über die kulturelle Relevanz von Comics und die subtile Gesellschaftskritik in Wilhelm Buschs "Max und Moritz" diskutierten Wissenschaftler:innen am 21. Oktober 2025 in Hannover.
Gerechtigkeit vs. Empathie? Ein neuer Blick auf ein demokratisches Strafrecht
Wie aktuell unser Strafrecht noch ist und ob "weiche" Faktoren wie Empathie darin eine Rolle spielen sollten, erklärte Prof. Dr. Susanne Beck bei Herrenhausen Late am 14. Oktober 2025 in Hannover.
Neue Brückenprofessuren für transatlantische Forschung
Mit dem neuen Förderprogramm "Transatlantische Brückenprofessuren" möchte die Stiftung renommierte Wissenschaftler:innen aus den USA enger mit Forschungseinrichtungen in Deutschland vernetzen. Im Fokus stehen Themen wie Demokratie, Grundrechte und Wissenschaftsfreiheit.
Die Armutslüge: Warum soziale Ungleichheit alle betrifft
Über die zunehmende soziale Kluft und ihre Auswirkungen auf Fortschritt und Wohlstand diskutierten Wissenschaftler:innen am 9. Oktober 2025 in Hannover. Sehen Sie hier den Mitschnitt der Veranstaltung.
Christina Roggatz: Wissenschaft, die Wellen schlägt
Die Meereswissenschaftlerin Dr. Christina Roggatz von der Universität Bremen führt erstmals ihr eigenes Team – und will mit ihrer Arbeit den Klimawandel besser verstehen. Hier gibt sie einen Einblick in ihren Alltag als Juniorgruppenleiterin.
Klimaforschung mit alten Schiffslogbüchern: Wind hinterlässt keine Spuren auf dem Meer
Hat ein Vulkanausbruch 1783 das tropische Regenband verschoben? Alte Schiffslogbücher könnten darüber Auskunft geben – und auch über das zukünftige Klima für Millionen Menschen rund um den Äquator.
Apotheke aus dem Regenwald: Heilmittel für die Psyche
Fabien Schultz sucht nach natürlichen Materialien, mit denen sich psychische Erkrankungen behandeln lassen. Dafür kooperiert er mit indigenen Gemeinschaften in Uganda und Tansania – und mit Affen.