Perspektiven auf Reichtum – Ideenwettbewerb für Wissenstransfer
Im Rahmen der Initiative "Perspektiven auf Reichtum" unterstützt die Stiftung 15 Kooperationsprojekte zu unterschiedlichen Themen. Erfolgreiche Projektteams können jetzt zusätzliche Mittel für eine Aufbereitung ihrer Ergebnisse für Lehre und Wissenschaftskommunikation beantragen. Stichtag: 14. September 2026
Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?
Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.
Wohin die Nutzung des Alls führt, ob Profitstreben privater Firmen eine Gefahr für Erde und Kosmos ist und welche Verantwortung Staaten und Firmen tragen, sehen Sie in unserem Video der Expert:innendiskussion vom 14. Juli 2026 in Hannover.
VolkswagenStiftung und Hertie-Stiftung fördern deutsch-israelische Kooperation zur Demokratieforschung
Mit je 1,25 Mio. Euro unterstützen VolkswagenStiftung und Hertie-Stiftung das neu gegründete Max Planck Center für Demokratie, Sicherheit und Menschenrechte.
Forschung zu Demokratien im Wandel: 14,3 Mio. Euro für elf transdisziplinäre Projekte
Die VolkswagenStiftung unterstützt elf neue Forschungsprojekte, die gemeinsam mit Praxispartner:innen u. a. zu Themen wie Cybergewalt, Gleichstellung, muslimischem Familienrecht und rechtextremen Geschichtsbildern forschen.
Wie können wir uns gegen Krisen wappnen? Veranstaltungsbericht mit Tipps zur Krisenvorsorge
Beim Herrenhausen Xchange am 27. Mai 2026 diskutierten Expert:innen aus Forschung, Katastrophenschutz und Resilienzforschung mit den Teilnehmenden über Strategien der individuellen und gesellschaftlichen Krisenvorsorge. #IdeenFuerMorgen
Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?
Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.
Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?
Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.