Systemkrisen: Aus der Pandemie für die Zukunft lernen
Was können wir aus der Coronapandemie für den Umgang mit dem Klimawandel für unsere vernetzte Gesellschaft lernen? Eine Herrenhäuser Konferenz hat dazu Antworten gesucht.
"Wir ermutigen die Wissenschaft, sich weit mehr zu öffnen."
Noch bis zum 14. September können Geförderte wieder bis zu 150.000 Euro Zusatzmittel für Wissenschaftskommunikation beantragen. Worauf es dabei ankommt, erläutert der zuständige Förderreferent Pierre Schwidlinski im Gespräch.
Mit insgesamt bis zu 20 Millionen Euro aus dem Programm zukunft.niedersachsen unterstützen das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die Stiftung den Aufbau von Zukunftslaboren zum Ökosystem Wald und einer klimagerechten Stadtentwicklung. Anträge können bis zum 30. November 2023 gestellt werden.
Wie lässt sich das kulturelle Erbe der Menschheit – etwa historische Objekte und Dokumente in Museen und Archiven – auch mithilfe digitaler Technologien bewahren, unvoreingenommen deuten und noch breiter zugänglich machen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des neuen Forschungsverbunds DiViAS.
In einem zweigeteilten Förderangebot sind transdisziplinäre Projektteams und ihre Empfehlungen gefragt: Wie müssen sich Demokratien entwickeln, um die vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu meistern?
status 2022 - der Jahresbericht der VolkswagenStiftung
Rekordwert: Im Jahr 2022 hat die VolkswagenStiftung 331,9 Mio. Euro für wissenschaftliche Projekte bewilligt. Hier finden Sie die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten aus unserem Jahresbericht 2022.
Klimaforschung mit alten Schiffslogbüchern: Wind hinterlässt keine Spuren auf dem Meer
Hat ein Vulkanausbruch 1783 das tropische Regenband verschoben? Alte Schiffslogbücher könnten darüber Auskunft geben – und auch über das zukünftige Klima für Millionen Menschen rund um den Äquator.
Apotheke aus dem Regenwald: Heilmittel für die Psyche
Fabien Schultz sucht nach natürlichen Materialien, mit denen sich psychische Erkrankungen behandeln lassen. Dafür kooperiert er mit indigenen Gemeinschaften in Uganda und Tansania – und mit Affen.