Tais Gorkhover bringt Licht in die Nanowelten, die uns umgeben. Um in der Forschung und im Leben voranzukommen, muss man Chancen ergreifen, sagt die Physikerin – und manchmal auch bereit sein, die eigene Komfortzone zu verlassen.
Nachhaltig, sozial, fair? Wirtschaft und Menschenrechte im 21. Jahrhundert
Immer wieder werden Menschenrechte zugunsten wirtschaftlicher Interessen missachtet. Welcher Kurswechsel ist nötig, um das Weltwirtschaftssystem fairer zu gestalten? Darüber diskutierten Expert:innen bei der Abschlussveranstaltung der HANNAH ARENDT TAGE am 14. Oktober in Hannover.
Ihr seht mich, also bin ich - Unser Drang zur Selbstinszenierung
Manche soziale Medien erwecken den Eindruck, wir lebten in einer Gesellschaft des ungehemmten Narzissmus. Was begünstigt den Hang zur Selbstinszenierung? Darüber diskutierten Expert:innen am 12. Oktober 2023 in Hannover
Niedersächsisches Wissenschaftsministerium und VolkswagenStiftung verurteilen Angriffe auf Israel
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung verurteilen die jüngsten Angriffe der Hamas auf Israel. "Wir stehen solidarisch an der Seite unserer Freund:innen und Partner:innen in Israel", so Wissenschaftsminister Falko Mohrs.
Wie können in den Geisteswissenschaften qualitativ-hermeneutische sinnvoll mit digitalen Methoden kombiniert werden? Ihre Erfahrungen dazu stellen zehn Forschungsprojekte nun in einem gemeinsamen Sammelband anderen zur Verfügung.
Ergebnisse der Studie "Wissenschaftskulturen in Deutschland"
Die Stiftung hat sich mit den Empfehlungen einer von ihr beauftragten Studie auseinandergesetzt. Welche Schlüsse gezogen wurden, erläutern Antje Tepperwien und Johanna Brumberg aus der Förderabteilung
Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?
Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.
Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?
Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.