Aktuelles

Welche Konsequenzen hat Automatisierung in der Pflege für Lebensqualität und Würde alter Menschen? Ein interdisziplinäres Forschungsteam will Konzepte entwickeln, die sich an den Bedürfnissen alter Menschen und deren Pflegekräften orientieren. Das Ergebnis: außergewöhnliche Ideen, die mitunter an Tabus rütteln.

Das Programm unterstützt die Zusammenarbeit von israelischen und niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch die Förderung wissenschaftlich exzellenter Kooperationsprojekte. Die aktuelle Ausschreibung lädt zu Anträgen aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften ein, Stichtag ist der 18. Februar 2021.

Frigga Kruse erforscht auf Spitzbergen, wie die Jagd auf Walrosse und andere Tiere über Jahrhunderte zum Aussterben der Arten vor Ort geführt hat. Dabei ist die Archäologin nicht nur an historischen Fakten interessiert. Sie will lernen, wie die Menschheit sorgsamer mit natürlichen Ressourcen umgehen kann.

Niedersächsische Forschungseinrichtungen erhalten in diesem Jahr 157,1 Mio. Euro aus dem "Niedersächsischen Vorab" der VolkswagenStiftung. Das hat das Kuratorium der Stiftung auf Vorschlag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur entschieden. 

Mit 25 Mio. Euro aus dem "Niedersächsischen Vorab" unterstützen das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung die Initiative "Quantum Valley Lower Saxony" (QVLS). Das entschied das Kuratorium der Stiftung auf Vorschlag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. 

Werden Medien und Wissenschaft in der Pandemie ihrer Informationspflicht gegenüber der Gesellschaft gerecht? Georg Schütte, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, resümiert ein Gespräch mit Praktikerinnen und Praktikern, u. a. mit Christian Drosten.

Ein Forschungsteam unter Beteiligung von Freigeist-Fellow Prof. Dr. Volker Busskamp, Zentrum für Regenerative Therapien Dresden der TU Dresden, hat einen Weg gefunden, wie sich aus induzierten pluripotenten Stammzellen systematisch hunderte verschiedene Zelltypen gewinnen lassen - mit Hilfe von Transkriptionsfaktoren.

Peer Review ist in die Jahre gekommen. Der anonyme Qualitätscheck mit handverlesenen Experten ist nicht gemacht für die Wissenschaft im Corona-Forschungsexpress. Eine Alternative steht hoch im Kurs: Open Peer Review. 

Zur Digitalisierung der Naturwissenschaften fließen rund 7 Mio. Euro aus dem "Niedersächsischen Vorab" in acht Forschungsprojekte. Allein an die Universität Oldenburg wurden fünf Vorhaben bewilligt. Darüber hinaus wird jeweils eine Forschungsgruppe der Universitäten Hannover, Göttingen und Braunschweig gefördert.