Aktuelles

Mehr als hundert deutschsprachige Publikationen wurden für den Förderpreis Opus Primum der VolkswagenStiftung eingereicht. Zehn Büchern gelang der Sprung auf die Shortlist. 

Wann sind die Grenzen des Wachstums überschritten? Und welche Prognosen von damals haben für unsere Zukunft weiterhin Bestand? Dies diskutierten Ernst Ulrich von Weizsäcker, Mojib Latif und Petra Künkel auf dem Herrenhäuser Forum am 28. August in Hannover.

Vom 24.- 26. Sept. 2018 treffen sich Wissenschaft und Journalismus in Dortmund. Bei der SciCAR-Tagung will man neue Wege finden, um gemeinsam Datenschätze auszuwerten. Was haben Forscher davon? – Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft" der VolkswagenStiftung.

Veranstaltungsbericht zum 11. forschungs- und hochschulpolitischen Werkstattgespräch "Wissenschaft braucht Gesellschaft und Gesellschaft braucht Wissenschaft – die besondere Aufgabe der Universitäten" am 13. und 14. April 2018 in Schloss Herrenhausen, Hannover

Geförderte der Stiftung erhalten deutsch-afrikanischen Innovationsförderpreis des BMBF / Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung setzt Afrika-Engagement mit ISEE-Konferenz fort

Für die Geschichtsforschung stand bislang fest: Ihren rasanten Aufstieg hatte die NSDAP vor allem hunderten Wahlkampfreden Adolf Hitlers zu verdanken. In einer neuen Studie bezweifeln zwei Politikwissenschaftler den Mythos vom Volkstribun.

Dr. Ivan Minev entwickelt an der TU Dresden neuroprothetische Implantate für das Gehirn, die zukünftig bei der Reparatur von beschädigtem Gewebe helfen sollen. Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert seine Arbeit nun mit 1,5 Mio. Euro.

Geht das Streben nach Transparenz in der Wissenschaft zu weit? Der deutsche Wissenschaftsexperte Stefan Hornbostel sagt, dass Transparenz in der Wissenschaft prinzipiell förderlich ist – allerdings kann zu viel davon kontraproduktiv sein. – Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft" der VolkswagenStiftung.

Der Opus Primum Förderpreis der VolkswagenStiftung prämiert alljährlich die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation. In 2013 ging die Auszeichnung an Daniel Stahl für sein Buch "Nazi-Jagd".  Parallel zur Ausschreibungsphase in 2018 verlost die Stiftung Ausgaben des Werkes von Stahl. Einreichungen für den Nachwuchsförderpreis in 2018 sind noch bis zum 15. August 2018 möglich.