Aktuelles

"Auswahlverfahren sind bekanntermaßen unzuverlässig, kostspielig und anfällig für Verzerrungen. Gibt man dem Zufall bewusst Raum, kann dies die Wissenschaft bereichern und gleichzeitig Fairness und Effizienz verbessern", ist Dorothy Bishop überzeugt. Die Neuropsychologin aus Oxford hat eine lebhafte Diskussion über Begutachtungsverfahren entfacht. 

Auf dem Herrenhäuser Symposium setzten sich internationale Expertinnen und Experten kritisch mit den Aufgaben und dem Selbstbild von Landschaftsarchitekten am Beginn des 21. Jahrhunderts auseinander.

Vom 1. bis 21. November öffnen wieder zahlreiche Forschungseinrichtungen in Hannover ihre Türen: Beim sechsten "November der Wissenschaft" können Kinder, Jugendliche und Erwachsene an mehr als 150 Veranstaltungen in gut 70 Einrichtungen teilnehmen. Die VolkswagenStiftung beteiligt sich mit Veranstaltungen zu Nelson Mandela, dem Bienensterben oder dem Studium der Popmusik.

Jetzt zum kostenlosen Download: Die Doppelausgabe 2+3 2018 des Magazins "Forschung. Politik - Strategie - Management" nimmt aktuelle und zukünftige Herausforderungen für die biomedizinische Forschung in den Blick. 

Die SRH Hochschule Heidelberg und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz erhalten in diesem Jahr den Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz. Der Preis wurde zum zweiten Mal vom Stifterverband und der VolkswagenStiftung ausgelobt und ist mit jeweils 20.000 Euro dotiert. 

Bei den meisten Babys arbeitet die Abwehr nur mit halber Kraft – und lässt so eine Bakterienvielfalt im Verdauungstrakt gedeihen, die vor Diabetes, Allergien oder Asthma schützt. Die Kinderärztin Dorothee Viemann hat diesen Zusammenhang nachgewiesen. Und Skeptische mit Ausdauer überzeugt.

Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung dient natürliche Energieumwandlung als Vorbild. Veranstaltungsbericht zur 13. Leopoldina-Lecture, auf der Expertinnen und Experten Forschungsansätze und offene Fragen am 12. September 2018 in Schloss Herrenhausen diskutierten.

Forschende der Universität Heidelberg haben Fälle von „Manipulation in der Transplantationsmedizin“ untersucht – gefördert durch die VolkswagenStiftung. Ihr sozialwissenschaftlicher Aufsatz zum Thema erhielt nun einen Preis der Fritz Thyssen Stiftung.

In ihrer Initiative "Originalitätsverdacht?" ermöglicht die VolkswagenStiftung einem Forschungsteam an der TU Berlin, Zukunftsvisionen der Kooperation zwischen Robotern und Menschen zu erarbeiten. Dabei dient die Verknüpfung der klassischen Handarbeit Stricken mit modernster Robotertechnologie als experimenteller Brückenschlag.