Aktuelles

Die Förderinitiative "Symposien und Sommerschulen" unterstützt wissenschaftliche Symposien aller Fachgebiete – gerne als innovative Formate mit neuen Interaktions- und Vernetzunginstrumenten. Nächster Stichtag: 10. Sept. 2019

Die Zusammenarbeit der Freigeist-Fellows Annika Bande und Tristan Petit am Helmholtz-Zentrum Berlin gewährt neue Einblicke, wie Oberflächenstruktur und Eigenschaften von Nano-Kohlenstoff-Verbindungen zusammenhängen. 

Unterstützen sich Mangrovenbäume, indem sie Ressourcen über Wurzelnetzwerke austauschen? Im Forschungsprojekt "Kropotkin´s Garden" befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Mexiko, Deutschland, Großbritannien und der Tschechischen Republik mit Pflanzenkooperationen – und hinterfragen damit etablierte Theorien der Evolutionsbiologie.

Martina Mara fordert mehr Visionen für Robotik und Künstliche Intelligenz – und die Überbrückung der Gräben zwischen den Disziplinen. Dafür steht auch die Förderinitiative "Künstliche Intelligenz - Ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft von morgen" der VolkswagenStiftung, nächster Stichtag: 4. Juli 2019.

Ein stiftungsgefördertes Saurier-Projekt findet seinen Abschluss in einem ungewöhnlichen Vermittlungsansatz. Eine Graphic Novel soll wissenschaftlich korrekt die Fantasie bei der Vorstellung eines 154 Millionen Jahre alten Ökosystems anregen.

Die Förderinitiative "Experiment!" richtet sich an Forscherinnen und Forscher aus den Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften. Als Antrag genügt eine kurze Skizze, nächster Stichtag ist der 10. Juli 2019.

Klimawandel, Dürren, hoher Verbrauch durch Landwirtschaft und Industrie – das trinkbare Grundwasser in der Region des Ostafrikanischen Grabenbruchs in Kenia wird knapp. Eine kenianische Wissenschaftlerin hat das früh zu ihrem Thema gemacht – das sie durch ihre Karriere begleitet. 

Die Ausschreibungsphase für den Opus Primum Förderpreis der VolkswagenStiftung, mit dem alljährlich die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation ausgezeichnet wird, hat begonnen. Einreichungen sind bis zum 15. August 2019 möglich – das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.

Der Nobelpreisträger Stefan Hell und der Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Wilhelm Krull, im Gespräch über Konformitätsdruck in der Wissenschaft, Sirenen der Fließbandforschung, mutlose Gutachterinnen und Gutachter und beherzte Freigeister.