Aktuelles

Forschende der Universität Heidelberg haben Fälle von „Manipulation in der Transplantationsmedizin“ untersucht – gefördert durch die VolkswagenStiftung. Ihr sozialwissenschaftlicher Aufsatz zum Thema erhielt nun einen Preis der Fritz Thyssen Stiftung.

In ihrer Initiative "Originalitätsverdacht?" ermöglicht die VolkswagenStiftung einem Forschungsteam an der TU Berlin, Zukunftsvisionen der Kooperation zwischen Robotern und Menschen zu erarbeiten. Dabei dient die Verknüpfung der klassischen Handarbeit Stricken mit modernster Robotertechnologie als experimenteller Brückenschlag.

Wissenschaftler und Datenjournalisten haben viel gemeinsam: Beide benötigen Zugang zu Daten, erheben sie zum Teil selbst, verwenden ähnliche Methoden zur Analyse. Auf der SciCAR Konferenz vom 24.-26. September 2018 loteten beide Gruppen Optionen der Kooperation aus – mit dem Schwerpunkt "Daten in der Demokratie". 

Webvideos, die kritische und humanitäre Inhalte vermitteln wollen, müssen sich im Social Web gegen eine Übermacht von Werbungs- und Unterhaltungsfilmchen behaupten. Mit welchen Strategien NGOs und Aktivisten ihren Anliegen die gewünschte Aufmerksamkeit verschaffen, untersucht ab Oktober ein gemeinsames Forschungsprojekt von FU Berlin, Uni Bonn und Filmuni Babelsberg.

Am 24.09.2018 wurde aufgrund eines Angriffs auf das Veranstaltungsportal der VolkswagenStiftung mehrfach ein E-Mail-Massenversand angestoßen. Persönliche Nutzerdaten blieben geschützt.

Feierliche Preisverleihung und Zaubershow im Schloss Herrenhausen in Hannover: Acht stolze Freigeist-Fellows erhielten am 14. September ihre Urkunden von Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung - und staunten gemeinsam mit ihren Gästen über Zauberkünstler Thomas Fraps.

Das Vertrauen in die Wissenschaft schwindet auch, weil diese am gesellschaftlichen Dialog nicht wirklich interessiert ist, schrieb der Werbeprofi Stefan Wegner in seinem Beitrag für unseren Schwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft". Hier antworten ihm Franz Ossing und Josef Zens, zwei Experten aus der Wissenschafts-PR.

 

Acht Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler überzeugten das internationale Gutachtergremium der VolkswagenStiftung und erhalten auf einer feierlichen Preisverleihung am 14. September ihre Urkunden.

Der Opus Primum Förderpreis der VolkswagenStiftung prämiert seit 2011 alljährlich die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation. Der erste Preisträger war der Göttinger Politologe Robert Lorenz, der 2011 für seine Analyse der ersten Anti-Atom-Bewegung in Deutschland ausgezeichnet wurde.