Aktuelles

Mit der neuen Ausschreibung "Big Data in den Lebenswissenschaften – Chancen datenintensiver Forschung und personalisierter Medizin" werden im Rahmen des "Niedersächsischen Vorab" Forscherteams unterstützt, die die Möglichkeiten der fortschreitenden Digitalisierung in den Lebenswissenschaften erkannt haben und nutzen wollen. Stichtag ist der 30. Oktober 2018.

Rund 158,5 Mio. Euro hat die VolkswagenStiftung im Jahr 2017 an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland und für wissenschaftliche Veranstaltungen bewilligt. In Summe hat Deutschlands größte private wissenschaftsfördernde Stiftung damit seit 1962 rund 5 Mrd. Euro für Projekte in Forschung und Lehre zur Verfügung gestellt.

Im Niedersächsischen Vorab hat das Kuratorium der VolkswagenStiftung rund 115 Mio. Euro bewilligt. Die Mittel fließen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, allein 63 Mio. Euro stehen für neue Programme und Ausschreibungen zur Verfügung.

Hochschulen aus Braunschweig, Clausthal, Göttingen, Hannover, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück und Wolfenbüttel sind im Förderprogramm "Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung" mit ihren Projektanträgen erfolgreich gewesen: Insgesamt rund 3,9 Mio. Euro wurden für Nachhaltigkeitsforschung bewilligt.

Kashif Sadiq untersucht die Geschwindigkeit enzymatischer Reaktionen in membranlosen Partikeln – und stellt mit seinem Ansatz Paradigmen der Molekularbiologie mutig infrage. Ein klarer Fall für die Förderinitiative "Experiment!". Nächster Stichtag ist der 1. August 2018.

Für Öffentlichkeitsarbeiter und alle, die Wissenschaft vermitteln wollen, gibt es seit eineinhalb Jahren eine Info-Plattform im Netz: wissenschaftskommunikation.de. Projektleiterin Rebecca Winkels stellt sie vor. Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft" der VolkswagenStiftung.

Die meisten Presse- und Kommunikationsstellen des Wissenschaftssystems sind in den sozialen Medien unterwegs. Aber beherrschen sie auch die Spielregeln? Sind sie gut darauf vorbereitet, auch zum Angriffsziel von "Schwärmen" zu werden? Der Medienwissenschaftler Otfried Jarren hat da Zweifel. – Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft" der VolkswagenStiftung.

Anemar Bruno Kanj floh aus Syrien und fand am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein Stück neue Heimat, mit Unterstützung der VolkswagenStiftung. Eine wahre Geschichte mit einem fast perfekten Happy End.

Ob Hollywood-Ikone oder Top-Sportler – Prominente haben erheblichen Einfluss auf das Verhalten vieler Menschen. Sie sind nicht mehr nur Vorreiter, wenn es um Mode oder Lifestyle geht, sondern machen sich immer häufiger auch zu Fürsprechern neuer Entwicklungen in Wissenschaft oder Medizin. Ein problematischer Trend, der weniger der Aufklärung denn der Vermarktung fragwürdiger Produkte und Therapien diene, warnt der Kommunikationsexperte Timothy Caulfield. – Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft" der VolkswagenStiftung.