Aktuelles

Die Herausforderungen, denen die EU gegenüber steht, sind drängend – und lassen sich ohne forschungsbasierte Lösungsansätze wohl kaum bewältigen. Sieben Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Europa nehmen nun aktuelle Forschungsfragen in den Blick.

Carsten Könneker, Professor für Wissenschaftskommunikation am Karlsruher Institut für Technologie, erklärt im Videointerview die Effekte, die zu dem dynamischen Ausbreitungsverhalten von Fake News und Verschwörungstheorien führen. Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft".

Bis zum 15. August 2018 können Verlage Sachbücher für den mit 10.000 Euro dotierten Opus Primum Förderpreis 2018 der VolkswagenStiftung ins Rennen schicken.

Stefan Wegner, Geschäftsführer der Werbeagentur Scholz & Friends, wirft den wissenschaftlichen Institutionen Unfähigkeit zur Selbstkritik vor und dass sie die Bereitschaft zum Dialog nicht ernst meinen. Neben viel Kritik hält der Marketing-Profi aber auch vier Empfehlungen bereit, wie die Wissenschaft dem Vertrauensverlust entgegenwirken könnte.

Sinkt das Vertrauen in die Wissenschaft? Diese Frage stellt sich dringlich in Zeiten von Fake News und Wissenschaftsskepsis. Wie sich das Vertrauen in die Wissenschaft stärken lässt – und zwar von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern selbst - darüber sprachen wir mit Wissenschaftskommunikator Carsten Könneker. Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft".

Sozial- und Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gingen auf der Herrenhäuser Konferenz "Transparency and Society - Between Promise and Peril" vom 12. bis 14. Juni 2018 in Berlin der Frage nach, welche Auswirkungen das Streben nach grenzenloser Transparenz auf die Entwicklung unserer Gesellschaft, auf sozialen und kulturellen Wandel hat. Die Dokumentation gibt Einblick in die aktuelle Forschung.
Was sind die Grundprinzipien des Lebens? Dieser fundamentalen Frage widmen sich sieben Forschungsgruppen, die für ihre Projektideen an der Grenze zwischen Natur- und Lebenswissenschaften rund 9,8 Mio. Euro erhalten.
In 2014 ging der Opus Primum Nachwuchsförderpreis an Peter Hammerschmidt für sein Buch "Deckname Adler: Klaus Barbie und die westlichen Geheimdienst".  Die Stiftung verlost Ausgaben des Werkes von Hammerschmidt.

In der Ausschreibung "Resources, their Dynamics, and Sustainability" konnten bei einer Auswahlkonferenz in Kamerun sieben Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit ihren Projekten überzeugen.