Aktuelles

Der Arbeitspsychologe Hannes Zacher von der Universität Leipzig und sein Team werden von der VolkswagenStiftung im Rahmen der Initiative "Momentum – Förderung für Erstberufene" unterstützt.

Kurzinterview: Prof. Dr. Ulrike Ackermann vom John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung in Bad Homburg und Prof. Dr. Ulrich John, Universitätsmedizin Greifswald, waren als Experten zum nun abgesagten Herrenhäuser Forum "Weil's so gesellig ist? Alkoholkonsum in Deutschland“ eingeladen. 

Wie sie ihre Aufgabe der Wissenschaftsförderung versteht und welche Angebote sie auch für die internationale Community bereithält, darüber informiert die VolkswagenStiftung in ihrer neuen englischsprachigen Broschüre "explore".  

Unter welchen Bedingungen dürfen Kunst-, Kult- und Alltagsobjekte aus ehemaligen afrikanischen Kolonien in europäischen Museen aufbewahrt und ausgestellt werden? Oder sollten sie bedingungslos zurückgegeben werden? Dies war Thema eines Herrenhäuser Forums am 25. Februar 2020.

Der Literaturwissenschaftler Kai Sina forscht zu Beziehungen zwischen Deutschland und den USA. Ziel seiner Arbeit an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU): Die Untersuchung der Genese der modernen Literatur der westlichen Zivilisation. Dafür hat er eine Lichtenberg-Professur erhalten.

Die VolkswagenStiftung unterzeichnet eine von DAFNE und dem EFC koordinierte Erklärung zur europäischen Solidarität in der Zeit der Corona-Krise.

Ein Filmklassiker vorweg, eine tiefgründige Diskussion im Anschluss: Die Science Movie Night am 7. Februar beleuchtete den Umgang der Menschheit mit künstlicher Intelligenz und stellte grundsätzlich Fragen: Wie ist das Verhältnis von Mensch zur Maschine? Wie menschlich sind Roboter? Und warum haben wir so viel Angst vor unserer Technologie? 

Die in Berlin lebende Autorin Sharon Dodua Otoo, Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin 2016, war als Expertin zu der nun abgesagten Veranstaltung "Entkolonialisiert euch!" eingeladen. Im Kurzinterview beschreibt sie ihre aktuelle Gemütslage und warum das Thema Rassismus auch in diesen Zeiten stärker ins Bewusstsein rücken sollte.

Interview mit Henrike Hartmann, Leiterin der Förderabteilung, über den Arbeitsalltag im Homeoffice – und neue Chancen für den Wandel in der Wissenschaft