Aktuelles

Hochschulen aus Braunschweig, Clausthal, Göttingen, Hannover, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück und Wolfenbüttel sind im Förderprogramm "Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung" mit ihren Projektanträgen erfolgreich gewesen: Insgesamt rund 3,9 Mio. Euro wurden für Nachhaltigkeitsforschung bewilligt.

Kashif Sadiq untersucht die Geschwindigkeit enzymatischer Reaktionen in membranlosen Partikeln – und stellt mit seinem Ansatz Paradigmen der Molekularbiologie mutig infrage. Ein klarer Fall für die Förderinitiative "Experiment!". Nächster Stichtag ist der 1. August 2018.

Für Öffentlichkeitsarbeiter und alle, die Wissenschaft vermitteln wollen, gibt es seit eineinhalb Jahren eine Info-Plattform im Netz: wissenschaftskommunikation.de. Projektleiterin Rebecca Winkels stellt sie vor. Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft" der VolkswagenStiftung.

Die meisten Presse- und Kommunikationsstellen des Wissenschaftssystems sind in den sozialen Medien unterwegs. Aber beherrschen sie auch die Spielregeln? Sind sie gut darauf vorbereitet, auch zum Angriffsziel von "Schwärmen" zu werden? Der Medienwissenschaftler Otfried Jarren hat da Zweifel. – Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft" der VolkswagenStiftung.

Anemar Bruno Kanj floh aus Syrien und fand am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein Stück neue Heimat, mit Unterstützung der VolkswagenStiftung. Eine wahre Geschichte mit einem fast perfekten Happy End.

Ob Hollywood-Ikone oder Top-Sportler – Prominente haben erheblichen Einfluss auf das Verhalten vieler Menschen. Sie sind nicht mehr nur Vorreiter, wenn es um Mode oder Lifestyle geht, sondern machen sich immer häufiger auch zu Fürsprechern neuer Entwicklungen in Wissenschaft oder Medizin. Ein problematischer Trend, der weniger der Aufklärung denn der Vermarktung fragwürdiger Produkte und Therapien diene, warnt der Kommunikationsexperte Timothy Caulfield. – Ein Beitrag zum Themenschwerpunkt "Wissenschaft und Gesellschaft" der VolkswagenStiftung.

Stiftungskonsortium fördert internationale Kooperationsprojekte bei umfassender Beteiligung aus Afrika, Asien oder Lateinamerika – für eine Erweiterung der Perspektiven in der Ungleichheitsforschung. Erster Stichtag zur Antragstellung ist der 30. Oktober 2018.

Der Opus Primum Förderpreis der VolkswagenStiftung prämiert alljährlich die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation. In 2015 ging die Auszeichnung an Dr. Susanne Muhle für ihr Buch "Auftrag: Menschenraub". Parallel zur Ausschreibungsphase in 2018 verlost die Stiftung Ausgaben des Werkes von Muhle. Einreichungen für den Nachwuchsförderpreis in 2018 sind noch bis zum 15. August 2018 möglich.

Von Mobilität bis nachhaltige Landnutzung: Geförderte der Stiftung präsentierten und diskutierten Projektergebnisse aus den Umwelt- und Sozialwissenschaften