Aktuelles

Klimawandel, Dürren, hoher Verbrauch durch Landwirtschaft und Industrie – das trinkbare Grundwasser in der Region des Ostafrikanischen Grabenbruchs in Kenia wird knapp. Eine kenianische Wissenschaftlerin hat das früh zu ihrem Thema gemacht – das sie durch ihre Karriere begleitet. 

Die Ausschreibungsphase für den Opus Primum Förderpreis der VolkswagenStiftung, mit dem alljährlich die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation ausgezeichnet wird, hat begonnen. Einreichungen sind bis zum 15. August 2019 möglich – das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.

Der Nobelpreisträger Stefan Hell und der Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Wilhelm Krull, im Gespräch über Konformitätsdruck in der Wissenschaft, Sirenen der Fließbandforschung, mutlose Gutachterinnen und Gutachter und beherzte Freigeister.

Die traditionsreiche Spring School brachte vom 12. bis 19. März 2019 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Neurobiologie, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Psychologie und Philosophie zusammen, um sich disziplinübergreifend mit Sinnen und Sensoren sowie mit den damit erfassten Daten zu beschäftigen. 

Die VolkswagenStiftung fordert von Museumsleitungen, Entscheidungsträgerinnen und -trägern an Universitäten sowie von politisch Verantwortlichen, den wissenschaftlichen Charakter der Institution Museum zu erhalten und sie finanziell, personell und ideell zu stärken.

Die Wissenschaftsjournalistin Manuela Lenzen diskutierte auf dem Podium des diesjährigen Forschungsgipfels mit, wie sich Künstliche Intelligenz (KI) auf die Gesellschaft auswirkt. Ein Interview mit der Autorin von "KI – Was sie kann und was uns erwartet" über grundlegende Fragen zum Thema.

Am 18. März geht es in Berlin um Künstliche Intelligenz in der Medizin. Interessierte können vor Ort oder per Videostream dabei sein und über Twitter mitdiskutieren.

Pflanzen, die sich verhalten wie der berühmte Pawlowsche Hund? Tübinger Forscherinnen wollen herausfinden, ob Pflanzen vergleichbare Reflexe zeigen - und deshalb als lernfähig gelten können.
Expertinnen und Experten erwarten von der Bundespolitik, das 30 Jahre alte Embryonenschutzgesetz in ein modernes Fortpflanzungsmedizingesetz zu überführen. Veranstaltungsbericht zur 14. Leopoldina-Lecture am 5. Februar 2019.