Aktuelles

Eine paläontologische Graphic Novel lässt eine Europasaurier-Herde in ihrem Ökosystem wieder lebendig werden – auf der Basis der Fossilfunde bei Goslar.

Bei der 18. Leopoldina Lecture am 30. März 2021 diskutierten Biodiversitätsforscherin Alexandra Klein und Agrarökonom Sebastian Lakner gesetzliche und gesellschaftliche Handlungsoptionen, um das öffentliche Gut der Artenvielfalt für kommende Generationen zu erhalten. 

Für eine erfolgreiche Energiewende ist es von zentraler Bedeutung, aus Sonne, Wind- oder Wasserkraft gewonnene Energie langfristig und umweltverträglich speichern zu können. Im Rahmen einer "Experiment!"-Förderung arbeitet ein Projekt an der Universität Bayreuth daran, den Wirkungsgrad und die Speicherkapazität von sogenannten Flussbatterien auf Eisenbasis deutlich zu steigern.

In einem interdisziplinären Team untersucht Freigeist-Fellow Dr. Martin Bauch die historischen Wechselwirkungen zwischen Klima und Gesellschaft. In der Fachzeitschrift nature erläutern die Forschenden jetzt, wie vormoderne Gesellschaften klimatische Veränderungen bewältigten.

Auch 50 Jahre nach seiner Fertigstellung ist das 100m-Radioteleskop des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie das größte voll bewegliche Europas und das zweitgrößte der Erde - und jetzt auch auf einer Sonderbriefmarke.

Der eine untersucht die Navigation der Bienen, der andere ist auf der Suche nach unbekannten Verbindungen: Mit dem Biologen Prof. Dr. Andrew Straw und dem Chemiker Prof. Dr. Henning Jessen erhalten zwei Professoren der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg dank einer "Momentum"-Förderung Freiräume für neues Denken im Universitätsalltag.

Im Rahmen einer "Experiment!" Förderung arbeitet der Chemiker Martin Hager von der Universität Jena an Polymeren, die ihre Eigenschaften reversibel je nach der Menge der vorliegenden Partikel verändern sollen.

Wie wirken sich Homeoffice und eingeschränkte soziale Kontakte auf das Miteinander aus? Ein Jahr nach Beginn des ersten Lockdowns versuchten Expertinnen und Experten beim 65. Herrenhäuser Gespräch am 24. März 2021 eine gesellschaftliche Standortbestimmung.

In einem interdisziplinären Forschungsvorhaben vergleichen Forschende aus Oldenburg und Groningen die Gesundheitssysteme in Deutschland und den Niederlanden. Neben strukturellen Unterschieden untersuchen sie u. a. die Häufigkeit von Antibiotika-Resistenzen bei Harnwegsinfekten, die klinische Rehabilitation nach Hüftoperationen sowie die Gesundheitsversorgung in Pflegeheimen.