Aktuelles

Die Covid-19-Pandemie wirkt wie ein globales Brennglas: Das Virus steigert die Ungerechtigkeit, indem es Armut und Not in vielen Teilen der Welt verschärft. Welche Rolle kann humanitäre Hilfe in dieser Situation spielen? Und ist die globale Gerechtigkeit in der Krise? Darüber diskutierten am 28. Oktober 2020 im Herrenhäuser Forum Forschende und Akteure von Hilfsorganisationen. 

Trotz des hohen Wohlstands in Deutschland und Europa wirkt sich soziale Ungleichheit dramatisch auf die Gesundheit und die Lebenserwartung aus. Um die Hintergründe sowie Möglichkeiten der Prävention ging es bei der 17. Leopoldina Lecture am 20. Oktober.

Warum ein kritischer Blick auf die Chiffre für Techniken künstlicher Intelligenz wichtig ist.

Die schnelle und präzise Erkennung und Diagnostik des Coronavirus ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie. Ein Projektteam an der Georg-August-Universität Göttingen prüft, inwieweit Nanosensoren dabei helfen können. 

"Mit großer Bestürzung haben das Kuratorium sowie die Geschäftsstelle der VolkswagenStiftung vom Tod Thomas Oppermanns erfahren. Mit ihm verlieren wir einen hoch geschätzten Kollegen, der unser Kuratorium über lange Zeit mit seiner Expertise und seinem Engagement enorm bereichert hat", sagt Björn Thümler, niedersächsischer Wissenschaftsminister und Vorsitzender des Kuratoriums der VolkswagenStiftung. Am gestrigen Sonntag verstarb der langjährige Bundestagsabgeordnete und Bundestagsvizepräsident überraschend im Alter von 66 Jahren.

Mit den letzten Bewilligungen in diesem Sommer hat die VolkswagenStiftung die Förderinitiative "Leben? – Ein neuer Blick der Naturwissenschaften auf die grundlegenden Prinzipien des Lebens" beendet. Ein Rückblick.

Das Förderangebot "Opus Magnum" bietet herausragenden Professorinnen und Professoren aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften die Möglichkeit, entlastet durch eine Lehrvertretung ein größeres wissenschaftliches Werk zu verfassen. Stichtag: 1. Februar 2021.

Aktuelle Forschung zu historischen Tondokumenten aus dem südlichen Afrika erschließt neue Perspektiven.

Fehlende Daten, unvollständige Protokolle, unklare Forschungsdesigns: Viele präklinische Studien in der Biomedizin sind nicht belastbar. Ein Team um den Charité-Forscher Prof. Dr. Ulrich Dirnagl setzt sich für mehr Forschungsqualität ein – und entwickelte PREMIER.