Aktuelles

Wissenschaftskommunikation einmal anders: Ein Forschungsprojekt über Polizeiarbeit in der Migrationsgesellschaft lieferte die Fragestellungen für das Hörspiel "Cassandra Rising".

253,2 Mio. Euro hat die VolkswagenStiftung 2019 für wissenschaftliche Forschungsprojekte und Veranstaltungen bewilligt. Das ist die höchste Fördersumme der Stiftungsgeschichte und ein Plus von 22,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2018.

Unterhaltsam und informativ: Mit einem Animationsfilm erklärt die junge südafrikanische Wissenschaftlerin Dr. Anita Etale den Nutzen von Nanotechnologien.

Seit dem Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza hat sich die Arbeitssicherheit in Bangladesch verbessert – so das Ergebnis einer Studie. Doch was bleibt, wenn die Politik nicht dranbleibt?  

Viele Gerichte in den USA nutzen eine Software, um das Rückfallrisiko von Angeklagten zu bewerten. Sollte künstliche Intelligenz auch im deutschen Justizsystem eingesetzt werden? Auf die spannenden Fragen in diesem Kontext sucht eine interdisziplinäre Forschungsgruppe Antworten.

Die Ausschreibungsphase für den Opus Primum Förderpreis der VolkswagenStiftung, mit dem die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation ausgezeichnet wird, hat begonnen. Einreichungen sind bis zum 15. August 2020 möglich – das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.

Freigeist-Fellow Dr. Tine Hanrieder berichtet, wie sich die Pandemie auf ihre Forschung auswirkt – und was sie sich für die Personen an der Front der globalen Gesundheitspolitik wünscht.

Ethnologen, Primatologen und Reiseschriftsteller sprechen über die Rolle von Gefühlen bei der Forschung und ihren Begegnungen unterwegs. 

Dank immer ausgereifterer Sprachsteuerung macht die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine große Fortschritte. Wird der Dialog mit intelligenten Systemen unsere Gesellschaft verändern?