Wissenschaftskommunikation erforschen: Das RHET AI Center
Wie können wir künstliche Intelligenz sachlich und unaufgeregt betrachten? Forschende am RHET AI Center untersuchen, welche Interessen und Bilder die gesellschaftliche Wahrnehmung und den Diskurs um die Technologie prägen.
Was wir fühlen, wenn wir sehen: Künstler:innen, Designer:innen und Forschende ergründen im neuen Kieler Science Communication Network die emotionale Wirkung visueller Darstellungen.
Die Planung der eigenen Laufbahn war in der Forschung schon immer schwierig. In der Pandemie verlieren nun viele Geduld und Zuversicht. Wie will das Wissenschaftssystem den drohenden Braindrain verhindern?
Wissenschaftskommunikation: Eine Frage der Perspektive
Die Covid-Krise zeigt: Wenn die Wissenschaft mit ihren Argumenten im öffentlichen Diskurs wahrgenommen werden und mehr bewirken will, muss sie die Regeln der medialisierten Gesellschaft besser beherrschen. Ein subjektiver Lagebericht in fünf Sequenzen.
Leben rettet, wer Viren, Bakterien, Tumormarker oder gefährliche Umweltgifte rasch und präzise nachweisen kann. Zwei innovative Projekte, von der Stiftung im Corona-Kontext gefördert, zeigen, wie neue Ideen die Diagnostik verbessern.
Gemeinsam mit Forschenden aus Südkorea, Südafrika und der Demokratischen Republik Kongo will der Sozial- und Kulturanthropologe Hansjörg Dilger untersuchen, wie sich Corona-bedingte Mobilitätsbeschränkungen auswirken.
Wolfram Pernice erforscht, wie Computer auf Basis neuronaler Netzwerke in Zukunft noch schneller und effizienter rechnen könnten: mit Licht statt Elektronik. Und echten Nerven statt Glasfasern.
Christina Roggatz: Wissenschaft, die Wellen schlägt
Die Meereswissenschaftlerin Dr. Christina Roggatz von der Universität Bremen führt erstmals ihr eigenes Team – und will mit ihrer Arbeit den Klimawandel besser verstehen. Hier gibt sie einen Einblick in ihren Alltag als Juniorgruppenleiterin.