Mit Bildungsmaterial gegen Tradwives und Alphabros sensibilisieren
Rechtspopulistische und antifeministische Bewegungen sind auf dem Vormarsch. Soziale Medien wie TikTok bieten ihnen ein Sprachrohr, mit dem sie erfolgreich junge Menschen erreichen – oft getarnt als harmlose Lifestyle-Formate. Ein Kölner Forschungsteam entwickelt Bildungsmaterialien, um junge Menschen gegen diese Trends zu wappnen.
Mit der Neuaufstellung des gemeinsamen Programms leiteten das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung im Februar 2023 eine neue Ära der Wissenschaftsförderung ein. Bis jetzt sind darüber über 1 Mrd. Euro in die niedersächsische Wissenschaft investiert worden.
Ausschreibung "Experimentierräume": Regeln aussetzen, um Neues auszuprobieren
Deutsche Universitäten stoßen an ihre Grenzen – nicht, weil ihnen Ideen fehlen, sondern weil starre Regeln sie ausbremsen. Die Stiftung möchte Hochschulen, Behörden und Ministerien ermuntern, kontrollierte Risiken zu wagen, um Neues zu ermöglichen.
Geschlechtsspezifische personalisierte Medizin: Wenn Viren die Hormone wecken
Was können wir von COVID-19 für künftige Pandemien lernen? Gülşah Gabriel und ihr Team öffnen die Tür zur personalisierten Medizin – und untersuchen erstmals, wie Medikamente, die in den Hormonstoffwechsel eingreifen, in Zukunft schwere Virusverläufe verhindern könnten.
Wir begrüßen zu mehr als 100 Veranstaltungen im Jahr Gäste im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen und arbeiten stetig daran, ihnen allen eine barrierefreie Teilnahme zu ermöglichen.
Neurodegeneration neu denken: Förderangebot startet
Warum braucht die Neurodegenerationsforschung neue Impulse – und wie kann Interdisziplinarität helfen, den Durchbruch zu erzielen? Theresa Kratzsch und Franziska Rönicke erklären die Vision hinter dem neuen Förderangebot "NEXT – Rethink Neurodegeneration!".
Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?
Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.
Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?
Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.