Einer, der auszog, das Wissenschaftssystem zu verändern: Nach 24 Jahren verabschiedet sich Wilhelm Krull als Generalsekretär der VolkswagenStiftung. Persönliche Gedanken von einer, die ihm über zwei Jahrzehnte hinweg immer wieder begegnet ist.
24 Jahre an der Spitze der Stiftung – Weggefährten ziehen Bilanz
Im Rahmen einer Tagung über die Zukunft des Wissenschaftssystems würdigten die Spitzen der deutschen Wissenschaft, Politik und Forschungsförderung die Verdienste Wilhelm Krulls und der VolkswagenStiftung.
"Der Kampf um Drittmittel schadet der wissenschaftlichen Kreativität"
Zum letzten Mal begrüßte Wilhelm Krull am 12. und 13. Dezember 2019 die Spitzen des Wissenschaftssystems und der -politik als Generalsekretär der VolkswagenStiftung. Im Gespräch mit der Zeitschrift Forschung skizziert Krull, welche Impulse er sich von dieser Tagung erhofft.
In Computerspielen beweist KI ihre kommunikative Intelligenz: Sie passt sich individuellen Bedürfnissen an und schenkt Erfolgserlebnisse. Eine interdisziplinäre Projektgruppe will dieses Potenzial näher ergründen.
Neue Ausschreibung "Die digitale Gesellschaft" gestartet
Der digitale Wandel wirkt sich zweifellos auf unsere Gesellschaft aus – aber wie genau? Dieser Frage muss sich auch die Wissenschaft stellen. Forschende in Niedersachsen können in der neuen Ausschreibung "Die digitale Gesellschaft" für ihr Projekt bis zu 650.000 Euro Fördermittel beantragen.
36 Mio. Euro Förderung aus dem "Vorab" für niedersächsische Hochschulen
Das Kuratorium der VolkswagenStiftung hat in seiner Novembersitzung die Vergabe von 36,3 Mio. Euro an wissenschaftliche Einrichtungen in Niedersachsen beschlossen – basierend auf dem Vorschlag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
Apotheke aus dem Regenwald: Heilmittel für die Psyche
Fabien Schultz sucht nach natürlichen Materialien, mit denen sich psychische Erkrankungen behandeln lassen. Dafür kooperiert er mit indigenen Gemeinschaften in Uganda und Tansania – und mit Affen.
Wolfram Pernice erforscht, wie Computer auf Basis neuronaler Netzwerke in Zukunft noch schneller und effizienter rechnen könnten: mit Licht statt Elektronik. Und echten Nerven statt Glasfasern.