Mehr Qualität in der präklinischen Forschung: Vernetzt statt allein
Die Neurowissenschaftlerin Sarah McCann will biomedizinische Forschung hochwertiger und reproduzierbarer machen. Die VolkswagenStiftung fördert ihr Projekt als Pioniervorhaben im neuen Profilbereich "Wissen über Wissen".
VolkswagenStiftung: 60 Jahre Impulse für die Wissenschaft
Deutschlands größte private Wissenschaftsförderin geht mit einem neuem Förderkonzept in ihr Jubiläumsjahr – und lädt am 1. Oktober 2022 zum großen "Fest der Wissenschaft" ins Schloss Herrenhausen in Hannover.
Im Profilbereich "Wissen über Wissen" öffnen neue Förderangebote Räume zur Reflexion: Antje Tepperwien und Johanna Brumberg erläutern, wie die Stiftung dazu beitragen will, die Rahmenbedingungen für Forschung und Lehre zu verbessern.
Forschung über Wissenschaft: Abstracts für Symposium jetzt einreichen
Symposium "Wissenschaftsforschung im Fokus" als Auftaktveranstaltung zum neuen Förderangebot "Forschung über Wissenschaft" – Wissenschaftler:innen sind aufgerufen, sich bis zum 31. März 2022 mit einem Abstract um einen Impuls-Beitrag auf der Veranstaltung zu bewerben.
Splendid Isolation? – Großbritannien nach dem Brexit
Zwei Jahre nach dem Brexit wurde im Herrenhäuser Forum am 1. Februar 2022 eine Zwischenbilanz gezogen: zur Situation von Großbritannien, zur Idee der Splendid Isolation sowie zum neuen Verhältnis zur EU.
Mit 15 Millionen Euro treiben das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung Innovationen an Fachhochschulen voran: Eine Ausschreibung soll die Hochschulen dabei unterstützen, ihre Profile zu schärfen und Schwerpunkte in Forschung und Lehre zu setzen – auch im Wettbewerb um weitere Drittmittel.
Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?
Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.
Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?
Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.