Meeressäuger sind faszinierende Wesen. Besonders ihr visuelles System und wie es etwa zur Orientierung unter Wasser beiträgt, ist immer noch ein Rätsel. Frederike Hanke von der Universität Rostock will das ändern.
Europa experimentiert damit, Migrations- und Asylprozesse durch automatisierte Entscheidungen zu steuern. Ein internationales Projektteam untersucht, was das bedeutet.
Erst seit einigen Jahren stellt sich Deutschland ganz konkret seiner Verantwortung als ehemalige Kolonialmacht. Neben geraubten Kulturgütern rücken nun auch menschliche Überreste in den Blick für Restitutionen – so an der Universität Göttingen.
Andreas Bischof denkt Technik- und Sozialwissenschaften gemeinsam - beide Disziplinen, so sagt er, können noch sehr viel voneinander lernen. Ein Portrait.
Der Mikrobiologe Tobias Erb hat die Photosynthese im Labor neu erfunden. Sein Ziel: chemische Substanzen mithilfe von Sonnenlicht und Kohlendioxid aus der Luft herzustellen.
Manganknollen und Mikroorganismen: Leben durch Radioaktivität?
Radioaktivität gilt als lebensfeindlich. Doch in Manganknollen in der Tiefsee könnten Mikroorganismen von ihr profitieren. Oder sogar von ihr leben? Diese ungewöhnliche These möchte der Geowissenschaftler Walter Geibert nachweisen.
Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?
Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.