Der Klimawandel führt zu immer heftigeren Überschwemmungen, Dürren und Stürmen. Wie kann die Datenwissenschaft ("Data Science") helfen, diese Extremwetter zu verstehen, um die Menschheit besser zu wappnen?
Tech-Giganten hüten Datensätze wie einen Schatz, die Politik bremst Datenweitergabe mit strengen Gesetzen. Wie aber organisiert die KI-gestützte Wissenschaft in Deutschland ihre Datengrundversorgung?
Hat Geld noch eine Zukunft? Die Autorinnen und Autoren des Sammelbandes "Postmonetär denken", einem Projekt aus der Förderinitiative "Originalitätsverdacht", sind skeptisch – und haben viele Ideen für eine geldlose Gesellschaft.
Das Übersee-Museum Bremen und die Universität Hamburg forschen gemeinsam an Herkunft und Legitimität von Afrika-Exponaten. Dabei spielen die Analyse der Sammlungen, Sammlerbiografien und Recherchen in ehemaligen deutschen Kolonien eine entscheidende Rolle.
Europasaurus als Graphic Novel: Wissenschaft mal anders
Ein stiftungsgefördertes Saurier-Projekt findet seinen Abschluss in einem ungewöhnlichen Vermittlungsansatz. Eine Graphic Novel soll wissenschaftlich korrekt die Fantasie bei der Vorstellung eines 154 Millionen Jahre alten Ökosystems anregen.
Klimawandel, Dürren, hoher Verbrauch durch Landwirtschaft und Industrie – das trinkbare Grundwasser in der Region des Ostafrikanischen Grabenbruchs in Kenia wird knapp. Eine kenianische Wissenschaftlerin hat das früh zu ihrem Thema gemacht – das sie durch ihre Karriere begleitet.
Grundlagenforschung: Wie handeln wir im absoluten Neuland?
Was passiert im Gehirn, wenn wir mit völlig unbekannten Dingen und Situationen konfrontiert sind? Christian Beste erforscht an der TU Dresden das "unbekannte Unbekannte". Dafür stellt er die Wissenschaft auf den Kopf.
Klimaforschung mit alten Schiffslogbüchern: Wind hinterlässt keine Spuren auf dem Meer
Hat ein Vulkanausbruch 1783 das tropische Regenband verschoben? Alte Schiffslogbücher könnten darüber Auskunft geben – und auch über das zukünftige Klima für Millionen Menschen rund um den Äquator.