Jetzt bewerben: Start des "Innovationsfonds Wissenschaftsjournalismus"
Der Branchenverband Wissenschaftspressekonferenz (WPK) vergibt jährlich 300.000 Euro für neue Ideen im Wissenschafts- und Datenjournalismus. Bis zum 15. Juli 2022 können sich auch Interessierte aus der Scientific Community bewerben. Finanziert wird der Fonds von der VolkswagenStiftung und fünf weiteren Stiftungen.
Rund 17 Mio. Euro für ungewöhnliche, risikoreiche Forschungsvorhaben: Dreizehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten im Begutachtungsprozess überzeugen und erhalten ein Freigeist-Fellowship der VolkswagenStiftung, das ihnen maximalen Freiraum für ihre Forschung bietet.
Wie wir zukünftig im Förderdach NEXT neuen Themen und Forschungsmethoden den Weg ebnen, erzählen Hanna Denecke, Leitung Förderteam "Exploration", und Tobias Schönwitz, Förderreferent für NEXT, im Interview.
In Berlin diskutieren am 4. Mai Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Thema: Innovationspolitik nach der Zeitenwende – Mehr Dynamik und neue Prioritäten?
Große Nachfrage nach Ukraine-Hilfe – Budget wird aufgestockt
Noch bis zum 05. April 2022 können deutsche Hochschulen und Forschungsinstitute Fördermittel beantragen, um geflohenen Wissenschaftler:innen aus der Ukraine die Fortsetzung ihrer Arbeit zu ermöglichen. Aufgrund der hohen Nachfrage hat die Stiftung das Förderbudget dafür auf 7,5 Mio. Euro aufgestockt.
Wissenschaftskommunikation: Mit Virtual Reality nach Costa Rica
Freigeist-Fellow Matthias Beyer und sein Team bringen mit einem vielseitigen Videoprojekt nicht nur dem wissenschaftlichen Nachwuchs ihren Forschungsalltag in Costa Rica nahe.
Klimaforschung mit alten Schiffslogbüchern: Wind hinterlässt keine Spuren auf dem Meer
Hat ein Vulkanausbruch 1783 das tropische Regenband verschoben? Alte Schiffslogbücher könnten darüber Auskunft geben – und auch über das zukünftige Klima für Millionen Menschen rund um den Äquator.
Apotheke aus dem Regenwald: Heilmittel für die Psyche
Fabien Schultz sucht nach natürlichen Materialien, mit denen sich psychische Erkrankungen behandeln lassen. Dafür kooperiert er mit indigenen Gemeinschaften in Uganda und Tansania – und mit Affen.