Dokumentation: Workshop Wissenschaftskommunikation 2014

Datum
Der Blick aus dem Schloßgarten ins Auditorium im Schloss Herrenhausen.
Das Auditorium des Tagungszentrums im Schloß Herrenhausen. (Foto: Eberhard Franke für VolkswagenStiftung)

Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, 30. Juni und 1. Juli 2014

Über Qualitätsstandards in der Wissenschaftskommunikation diskutierten Experten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftspolitik und -förderung sowie den Medien beim Workshop "Image statt Inhalt? – Warum wir eine bessere Wissenschaftskommunikation brauchen" der VolkswagenStiftung.

Programm

Workshop: Image statt Inhalt? – Warum wir eine bessere Wissenschaftskommunikation brauchen (pdf)

Tag 1: Vortragsmanuskripte und Präsentationen

Begrüßung

Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung
Grußwort (Manuskript, pdf)

Programmteil I: Impulsreferate aus der Wissenschaft zur Qualität von Wissenschaftskommunikation

Prof. Dr. Frank Marcinkowski, Institut für Kommunikationswissenschaft, Universität Münster, und Prof. Dr. Matthias Kohring, Institut für Kommunikationswissenschaft, Universität Mannheim:
Download: Nützt Wissenschaftskommunikation der Wissenschaft? Anmerkungen zu einer ungestellten Frage (pdf)

Simon Scheuerle, Kommunikations-Controlling und Medienresonanzanalyse, Karlsruher Institut für Technologie (KIT):
Wie man den Erfolg von Wissenschaftskommunikation messen kann
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Holger Wormer und Julia Serong, beide Institut für Journalistik, TU Dortmund:
Qualitätskriterien für gute Wissenschaftskommunikation
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Programmteil II: "Meine fünf Kriterien für gute Wissenschaftskommunikation"

Gabriele Heinen-Kljajić, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur
Download: Statement Gabriele Heinen-Kljajić 

Sascha Spoun, Präsident, Leuphana Universität Lüneburg
Download: Statement Sascha Spoun

Nuria Cerdá-Esteban, Doktorandin, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin und Science-Slammerin
Link: Präsentation Nuria Cerdá-Esteban auf SlideShare

Alexander Mäder, Ressortleiter Wissenschaft, Stuttgarter Zeitung
Download: Statement Alexander Mäder

Christina Beck, Leiterin Wissenschafts- und Unternehmenskommunikation, Max-Planck-Gesellschaft
Link: Statement Christina Beck

Programmteil III: Zwei Initiativen stellen sich vor

Peter Weingart, Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld, und Reinhard F. Hüttl, Präsident Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech), Berlin:
Ergebnisse aus der Projektgruppe "Zum Verhältnis zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien" (Link: WÖM-Empfehlungen)

Elisabeth Hoffmann, Leiterin Presse und Kommunikation, TU Braunschweig, und Markus Weißkopf, Geschäftsführer Wissenschaft im Dialog, Berlin:
Anregungen vom "Siggener Denkanstoß" (Link: Siggener Kreis; Link: Siggener Aufruf)

Tag 2: Protokolle und Präsentationen

Programmteil IV: Arbeitskreise

Arbeitskreis I: Wie Forscher(innen) mit Wissenschaftskommunikation Mehrwert erzielen können

Konzept und Leitung: Josef Zens, Leiter der Abteilung Kommunikation am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, Berlin, und Reinhold Leinfelder, Institut für Geologische Wissenschaften, FU Berlin

Download: Protokoll Arbeitskreis I (pdf)

Arbeitskreis II: Die Uni bin ich! Von Eitelkeiten, Maulkörben und anderen Störfeuern bei der Vermittlung von wissenschaftlicher Wahrheit

Konzept und Leitung: Elisabeth Hoffmann, Leiterin Presse und Kommunikation, TU Braunschweig, und Gerd Antes, Direktor des Deutschen Cochrane Zentrums (DCZ), Universitätsklinikum Freiburg

Download: Protokoll Arbeitskreis II (pdf)

Arbeitskreis III: Gute Wissenschaftskommunikation im Web 2.0

Konzept und Leitung: Volker Stollorz, freier Wissenschaftsjournalist, Köln, Gesche Schifferdecker, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Max Weber Stiftung, Bonn und Julia Wandt, Leiterin der Stabsstelle Kommunikation und Marketing, Konstanz

Download: Protokoll Arbeitskreis III (pdf)

Präsentation Wandt (Link zur Präsentation auf Slide Share)

Präsentation Schifferdecker (Link zur Präsentation auf Slide Share)

Arbeitskreis IV: Die Praxis guter Wissenschaftskommunikation richtig fördern

Konzept und Leitung: Thomas Brunotte, Förderreferent der VolkswagenStiftung, Hannover

Download: Protokoll Arbeitskreis IV (pdf)

Programmteil V: Vorstellung der Arbeitsgruppenergebnisse

Download: Zusammenfassung der Arbeitskreispräsentationen und der Abschlussdiskussion

Download: Fazit des Workshops

Weitere Beiträge und Links zum Thema Wissenschaftskommunikation

Beiträge zum Workshop auf Storify:

Storify Workshop Wissenschaftskommunikation Tag 1 (Lars Fischer)

Storify Workshop Wissenschaftskommunikation Tag 1 (Reiner Korbmann)

Storify Workshop Wissenschaftskommunikation Tag 2 (Reiner Korbmann)
 

Linkliste: Empfehlungen für eine bessere Wissenschafts-PR (Marcus Anhäuser)


Christian Mrotzek, Franz Ossing, Jan-Martin Wiarda, Thomas Windmann, Doris Wolst, Josef Zens: Neubestimmung der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wissenschafts-PR und Medien

 

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in sämtlichen Dokumenten die männlichen Formen für Personen(-gruppen) verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich sowohl für Frauen als auch für Männer.