Dokumentation: Wissenschaft braucht Gesellschaft – Wie geht es weiter nach dem March for Science?

Datum
Plakat auf dem March for Science, auf dem steht: Wer nichts weiß, muss alles glauben.
Plakat beim bundesweiten March for Science, 22. April 2017 (Foto: acrogame – fotolia.com)

Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, 25. und 26. Oktober 2017

Trotz Wissenschaftskommunikation auf vielen Kanälen: Die Wissenschaftsskepsis wächst. Was ist schiefgelaufen? Und mit welchen Konzepten kann die Wissenschaft ihrer Legitimationskrise begegnen? Dies war das Themenfeld der Fachkonferenz "Wissenschaft braucht Gesellschaft - Wie geht es weiter nach dem March for Science" der VolkswagenStiftung in Partnerschaft mit der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Robert Bosch Stiftung am 25. und 26. Oktober 2017 in Hannover.

Programm

Programm "Wissenschaft braucht Gesellschaft - Wie geht es weiter nach dem March for Science?" (pdf)

Vortragsmanuskripte und Videomitschnitte

Begrüßung

Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung

Eröffnungsrede (Manuskript, pdf)

Sektion I: Die Verantwortung der Wissenschaft in der Gesellschaft

Eine Sektion in Kooperation mit der Initiative Die offene Gesellschaft
Chair: Gert Scobel, Journalist und Moderator der 3sat-Wissenschaftsreihe "Scobel"

Keynote: "Why we should trust science - most of the time. Perspectives from the history and philosophy of science"

Kommentare und Diskussion zur Keynote von Naomi Oreskes

Sektion II: Was haben sich Wissenschaft und Gesellschaft (noch) zu sagen?

Impulsreferat, Prof. Dr. Martina Brockmeier, Vorsitzende des Wissenschaftsrats

Manuskript Impulsreferat M. Brockmeier (pdf)

Sektion III: Warum verlieren Menschen das Vertrauen in Wissenschaft - und wie gewinnt man es zurück? 

Impulsreferat: Das große Public Misunderstanding - Warum die Wissenschaft aufhören sollte, die Menschen zu bevormunden, Stefan Wegner, Partner und Geschäftsführer, Scholz & Friends Agenda

Manuskript Impulsreferat Stefan Wegner (pdf)

Ergebnisberichte der Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe 1: Welchen Einfluss haben die Medien auf den Prozess der Vertrauensbildung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit?

(Chair: Prof. Dr. Annette Leßmöllmann, Leitung Abteilung Wissenschaftskommunikation, KIT)

Ergebnisse AG 1 (pdf)

Arbeitsgruppe 2: Ideenlabor "Raus aus der Blase, rein in den Kiez"

(Chairs: Patrick Klügel, Robert Bosch Stiftung, und Dr. Stefan Groß, Geschäftsleitung Neuland Partners)

Ergebnisse AG 2 (pdf)

Arbeitsgruppe 3: Leitkultur oder Multikulti in der Wissenschaftskommunikation?

(Chair: Dr. Wolfgang Rohe, Geschäftsführer, Stiftung Mercator, Essen)

Ergebnisse AG 3 (pdf)

Arbeitsgruppe 4: Wie kann Wissenschaft wirken, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse bezweifelt werden?

(Chair: Markus Weisskopf, Geschäftsführer Wissenschaft im Dialog)

Ergebnisse AG 4 (pdf)

Blogbeiträge und Artikel

Stiftungsmagazin Impulse

Cover Impulse 2018
"Wir müssen reden!" Stiftungsmagazin Impulse 2018.

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