Schlüsselthemen für Wissenschaft und Gesellschaft

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Elf Wissenschaftler haben sich im Halbkreis zum Gruppenfoto aufgestellt.

Integrative Projekte aus den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften

Stichtag zur Einreichung von Skizzen: 15. November 2013

In dieser Förderinitiative hat die VolkswagenStiftung komplexe Forschungsfragen, die die Qualität, Signifikanz und Relevanz eines „Schlüsselthemas“ für Wissenschaft und Gesellschaft besitzen, im Visier. Um solche Themen sinnvoll bearbeiten zu können, bedarf es auch in den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften immer häufiger der Zusammenarbeit mehrerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Expertise. Dabei ist es nicht die Absicht der Stiftung, Schlüsselthemen vorzugeben. Vielmehr ist es Sache der an Förderung interessierten Forschergruppe deutlich zu machen, inwieweit das von ihr gewählte Thema den Anforderungen entspricht. Voraussetzung für eine Antragstellung ist, dass das Vorhaben aus den Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften heraus entwickelt wird; Partner aus den Lebens-, Natur und Technikwissenschaften sind als Projektbeteiligte willkommen.

 

SchlüsselERGEBNISSE

Die derzeit knapp 30 Projekte der "Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften" befassen sich mit Themen vom neuen Menschenbild über Grenzfragen des Lebens bis zu den gesellschaftlich-kulturellen Auswirkungen der digitalen Revolution. Genauere Informationen dazu finden Sie zukünftig unter "SchlüsselERGEBNISSE" (im Aufbau).

Geschichten aus der Förderung

Gehorchen Gesten einer eigenen Grammatik? Mit dieser Frage beschäftigen sich vier Forscherinnen aus Frankfurt/Oder, Berlin und Köln. (Impulse 2010)

Ist die Würde des Menschen noch unantastbar? Forscher in Konstanz und Münster, Düsseldorf und Gießen auf den Spuren von Wahrheit und Gewalt. (Impulse 2010)

Professor Dr. Dr. Henrik Walter und Professor Dr. Achim Stephan, Leiter des Vorhabens "animal emotionale".

Sind Sie eher ein rationaler oder ein emotional gesteuerter Mensch? Kann man das eine vom anderen überhaupt trennen? Neurowissenschaftler und Philosophen widmen sich dieser Fragestellung im Projekt "animal emotionale", das in den Impulsen 2008 vorgestellt wird.