Einheit in der Vielfalt? Grundlagen und Voraussetzungen eines erweiterten Europas

europa

Beendet: August 2007

Mit dieser Inititative sollte ein Anstoß gegeben werden, historische und gegenwartsbezogene Forschungen zum östlichen Europa im Rahmen internationaler Kooperationen zu intensivieren. Ziel war es, die Vielfalt und Heterogenität dieses Kulturraums mit seinen Bezügen und Verbindungen zum übrigen Europa zu beleuchten, um Grundlagen und Voraussetzungen für das Gelingen eines erweiterten Europas offen zu legen.

Das Förderangebot wendete sich an alle Disziplinen der Geistes- und Gesellschaftswisssenschaften. Großen Wert legte die Stiftung auf eine substanzielle Beteiligung von Wissenschaftlern aus den Ländern des östlichen Europas; sie erwartete von den geförderten Projekten zugleich einen sichtbaren Beitrag zur Stärkung der wissenschaftlichen Kapazität vor Ort. 

Details zur Förderinititative und zur Antragstellung finden Sie im Merkblatt mit Checkliste.

Geschichten aus der Förderung
Gruppenbild des Graduiertenkollegs in Worms am Rhein 2005 - am Nibelungendenkmal mit Hagen von Tronje

"Näher dran am Herzen des Kontinents" - das gilt für die Philosophen und Historiker des ersten deutsch-tschechischen Graduiertenkollegs und auch für die Forscher, die die Geschichte sozialer Arbeit in Europa untersuchen und dabei ein Forschungsnetz bis nach Jugoslawien und Lettland spannen. Ein Bericht aus den Impulsen 2007.