Schumpeter-Fellowships

für den Hochschullehrer- und Führungsnachwuchs in den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften

Mit den Schumpeter-Fellowships – benannt nach Joseph Alois Schumpeter, einem der erfolgreichsten Volkswirtschaftler des 20. Jahrhunderts – werden exzellente junge Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaftler gefördert, die einzeln oder in kleinen Gruppen mit ihren Projekten Neuland erschließen wollen.

Die Vorhaben sollten entweder inhaltliche und methodische Fachgrenzen ausloten - möglicherweise auch aufbrechen - oder durch Kooperationen jenseits üblicher Fächerkombinationen zur wissenschaftlichen Neuorientierung beitragen. Eine Einbindung thematisch angrenzender Disziplinen wie etwa Mathematik, Physik, Psychologie, Kognitions- und Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Philosophie oder Geschichte wurde dabei sehr begrüßt.

Die Schumpeter-Fellowships gehen seit Sommer 2012 in den Freigeist-Fellowships auf.

Geschichten aus der Förderung

Professorin Tanja Betz, Goethe-Universität, Frankfurt am Main. (Photo: Jens Steingässer, Darmstadt)

Das Schumpeter-Fellowship als Türöffner für Freiräume und für eine Juniorprofessur: Die Wissenschaftlerinnen Tanja Betz, Stefanie Hiß und Frauke Lammers sprechen über ihre Karriere im Schnelldurchlauf. (Artikel aus: Impulse für die Wissenschaft 2011, S.12-19)

Schumpeter-Fellow Naika Foroutan geht an der Humboldt-Universität Berlin der Frage nach, wann Menschen Deutschland als ihre Heimat empfinden. Ein Artikel aus den Impulsen 2010