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Zum vierten Mal vergibt die Fritz Behrens Stiftung in Hannover ihre Wissenschaftspreise. Die Jury unter Vorsitz von Dr. Wilhelm Krull votierte in diesem Jahr für den renommierten Physiker Karsten Danzmann, Hannover, und den Göttinger Literaturwissenschaftler Kai Sina. Medienvertreter(innen) sind zur Verleihung der Preise am 29. November, 18:30 Uhr, in Schloss Herrenhausen herzlich eingeladen.

Das neonatale, für die weitere Entwicklung prägende Zeitfenster steht im Zentrum einer Herrenhäuser Konferenz, die vom 5. bis 7. Dezember in Hannover stattfindet. Internationale Experten diskutieren die Bedeutung der frühen postnatalen Periode für die Entwicklung des Immunsystems und die Gesundheit.

Dr. Manuel Menrath von der Universität Luzern erhält für sein Buch "Mission Sitting Bull: Die Geschichte der katholischen Sioux" den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis Opus Primum der VolkswagenStiftung für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation. Die Auszeichnung wird zusammen mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis am 23. November 2016 im Schloss Herrenhausen in Hannover verliehen. Medienvertreter(innen) sind herzlich eingeladen.

Forum analysiert Brexit-Folgen für die EU +++ Diskussion über Karneval gestern und heute +++ Talent, Begabung oder Technik? Wie Prüfer Prüflinge bewerten

Herrenhausen Extra diskutiert Hannah Arendt und ihre Thesen +++ Forum über die Bedeutung der inneren Uhr +++ Chancen durch Stammzellforschung im Fokus von Herrenhausen Late

Am Gründungstag des Landes Niedersachsen veranstaltet die VolkswagenStiftung in Kooperation mit der Niedersächsischen Staatskanzlei und dem Niedersächsischen Landtag am 1. November 2016 ein Forum für Zeitgeschehen; das Thema: "70 Jahre Migration nach Niedersachsen".

Im Januar 2017 startet das Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in neuer Verantwortung. Betreiber des 2013 eröffneten Veranstaltungsortes im wiedererrichteten Sommersitz der Welfen wird ab Mitte Januar 2017 die Schloss Herrenhausen Veranstaltungs- und Betriebs GmbH sein.

Manipulationen des menschlichen Erbguts eröffnen ganz neue Möglichkeiten bei der Behandlung bislang unheilbarer Krankheiten. Um das Potenzial der neuen Technologien des "Genome Editings" auszuschöpfen, tauschen internationale Experten aus Wissenschaft und Forschung am 3. und 4. November in Hannover Ideen aus, entwerfen Perspektiven und diskutieren aktuelle Hindernisse und Risiken. Zudem gibt es einen öffentlichen Abendvortrag zum Thema.

Zwischen Bio- und Ingenieurwissenschaften könnten unzählige Synergieeffekte genutzt werden, um aktuelle und zukünftige Fragestellungen besser lösen zu können. Allein die Zusammenarbeit zwischen beiden Disziplinen fehlt vielfach noch. Auf dem Symposium "Engineering and Life" (19.-21. Oktober, Hannover) wollen internationale Experten neue Brücken zwischen den Fächern schlagen.