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Endliche Ressourcen, soziale Ungleichheit, Klimawandel, Terrorismus – die Welt steht vor großen Herausforderungen. Mit den "Sustainable Development Goals" der UN wurde ein Gesellschaftsvertrag für die Weltgemeinschaft verabschiedet, der eine ökonomisch, sozial und ökologisch nachhaltige Zukunft zum Ziel hat. Der wichtigen Rolle, die den Wissenschaften dabei zukommt, will die VolkswagenStiftung gemeinsam mit Partnerstiftungen in Europa mit einem neuen Förderangebot gerecht werden. Zunächst werden internationale Kooperationsprojekte zur Erforschung sozialer Ungleichheit unterstützt, jeweils mit bis zu 1,5 Mio. Euro. Erster Stichtag zur Antragstellung ist der 30. Oktober 2018.

Transparenz in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kann schaden oder nützen. Aber wie lässt sich eine gesellschaftlich akzeptierte Balance zwischen Sicherheit und Freiheit, Öffentlichkeitsinteresse und Privatsphäre finden? Internationale Expertinnen und Experten diskutieren vom 12. bis 14. Juni auf der Herrenhäuser Konferenz in Berlin.

Radioaktivität in der Umwelt: Mit Herrenhausen Late auf der Suche nach den Tätern +++ Was bleibt von 1968? Herrenhäuser Forum blickt zurück auf die Revolten

In der Förderinitiative "Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung" im Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung legen das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung Wert auf größtmögliche Transparenz bei der Mittelvergabe. Auch in diesem Jahr werden deshalb Anträge zur Nachhaltigkeitsforschung in einer öffentlichen Gutachtersitzung präsentiert (23. und 24. Mai 2018).

Promovierende an sechs Universitäten in Mittelasien und dem Kaukasus haben Grund zur Freude: Neu entwickelte Doktorandenprogramme bieten ihnen für Ausbildung und Karriere beste Perspektiven. Nachdem die VolkswagenStiftung in ihrer regionsbezogenen Initiative über lange Jahre hinweg vor allem kooperative Forschungsprojekte unterstützt hat, fördert sie jetzt im Zusammenwirken mit Institutionen vor Ort besondere strukturelle Maßnahmen. Diese sollen der langfristigen Kapazitätenentwicklung in der Wissenschaft dienen. Allein für die sechs Doktorandenprogramme hat die Stiftung nun rund 4,1 Mio. Euro zur Verfügung gestellt.

Wie lässt sich angesichts hektischer und häufig oberflächlicher Kommunikation noch ein konstruktiver Dialog führen? Darüber debattieren vier prominente Medienprofis in der Jubiläumsausgabe der Herrenhäuser Gespräche am 3. Mai 2018 in Hannover.

Die Ausschreibungsphase für den Opus Primum der VolkswagenStiftung, mit dem alljährlich die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation ausgezeichnet wird, hat begonnen. Einreichungen sind bis zum 15. August 2018 möglich – das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.

Die VolkswagenStiftung wird künftig zusammen mit der Nonprofit-Organisation "Keystone Symposia" Veranstaltungen zu aktuellen Forschungsthemen in Hannover ausrichten. Keystone organisiert seit 1972 international renommierte, offene wissenschaftliche Konferenzen im Bereich Molekular- und Zellbiologie. Das erste gemeinsame Symposium der neuen Reihe befasst sich mit dem Altern: Vom 16. bis 19. April werden rund 130 Wissenschaftler(innen) diskutieren, warum wir altern und wie sich diese Prozesse verlangsamen lassen, um das Leben zu verlängern.

Aufstand im Warschauer Ghetto als Thema bei Herrenhäuser Forum +++ Science Movie Night mit "Am Ende ein Fest" über das Sterben in Würde