Science and the Public (in German)

Confidence in the independence of science is waning, research facts are denied: Those who want to convey science to a broad audience are facing new challenges. These challenges and how to approach them constructively - that's what the contributions in our focus "Science and Society" are about.

Das Vertrauen in die Wissenschaft schwindet auch, weil diese am gesellschaftlichen Dialog nicht wirklich interessiert ist, schrieb der Werbeprofi Stefan Wegner in "Public Misunderstanding". Jetzt antworten ihm Franz Ossing und Josef Zens, zwei Experten aus der Wissenschafts-PR.

Vom 24.- 26. Sept. 2018 treffen sich Wissenschaft und Journalismus in Dortmund. Bei der SciCAR-Tagung will man neue Wege finden, um gemeinsam Datenschätze auszuwerten. Was haben Forscher davon?

Have calls for transparency in science gone too far? German science expert Stefan Hornbostel argues that some transparency is good for science – but too much can backfire, reducing the efficiency and quality of research and eroding public trust.

Stefan Wegner, Geschäftsführer der Werbeagentur Scholz & Friends, wirft den wissenschaftlichen Institutionen Unfähigkeit zur Selbstkritik vor und dass sie die Bereitschaft zum Dialog nicht ernst meinen. Der Marketing-Profi hält aber auch Empfehlungen bereit, um dem Vertrauensverlust entgegenzuwirken.

Wissenschaftsvermittlung boomt. Doch warum wächst die Skepsis gegenüber der Forschung? Über die Gründe und geeignete Gegenmaßnahmen diskutieren Johannes Vogel, Generaldirektor des Berliner Museums für Naturkunde, und Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung.

Im Gespräch erläutert der Kommunikationswissenschaftler Christoph Klimmt aus Hannover, wie man mit Wissenschaftsthemen junge Leute erreicht und warum er nicht an eine Vertrauenskrise gegenüber der Forschung glaubt.

Wie gelingt die Öffnung der Wissenschaft in der Praxis? Mit einem Stipendium im "Fellow Programm Freies Wissen" können es Forscherinnen und Forscher ausprobieren. Bewerbungsschluss: 15. Mai 2018

Von München bis Helgoland demonstrierten letztes Jahr zehntausende Menschen für die Freiheit der Wissenschaft. Am 14. April startete der diesjährige "March for Science" – ohne viel Euphorie. 

Dass Wissenschaftler(innen) und Datenjournalist(inn)en in gemeinsamen Projekten forschen und recherchieren, ist neu. Einen Anstoß dazu lieferte die Ausschreibung "Wissenschaft und Datenjournalismus" der VolkswagenStiftung 2015. Wir stellen die acht geförderten Projekte vor.

Die Konferenz "Wissenschaft braucht Gesellschaft" am 25. und 26. Oktober 2017 in Hannover wurde von der VolkswagenStiftung in Partnerschaft mit der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Robert Bosch Stiftung veranstaltet. Eine Veranstaltungsdokumentation.

Holger Wormer, Professor für Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund, fordert mehr Kooperationen von Wissenschaft und Journalismus. Im Kampf gegen Fake News sei evidenzbasierte Information – etwa im Datenjournalismus – wichtiger denn je.

Mit "Opus Primum" möchte die VolkswagenStiftung den wissenschaftlichen Nachwuchs stärken und unterstreichen, dass Wissenschaftsvermittlung für die deutsche Forschung eine zentrale Aufgabe ist. Im Jahr 2017 erhielt der Schweizer Philosoph Andreas Cassee die Auszeichnung für sein Erstlingswerk "Globale Bewegungsfreiheit".

Beim Workshop "Forschungskommunikation unter dem Druck der PR" im Oktober 2015 diskutierten Wissenschaftler(innen) und Repräsentant(inn)en des Wissenschaftsmanagements sowie der Politik, der Wissenschafts-PR und des Journalismus in Hannover über die zukünftigen Herausforderungen der Wissenschaftsvermittlung.