Livestream: Wie hat Corona unser Miteinander verändert?

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Herrenhausen Palace
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Corona hat unsere Gesellschaft verändert - aber wie? Ein Beispiel: Ist Homeoffice gut oder schlecht? Wir arbeiten flexibler, aber es fehlen die sozialen Kontakte. Das 65. Herrenhäuser Gespräch am 24. März 2021 ist der Versuch einer gesellschaftlichen Standortbestimmung nach einem Jahr der Krise. 

Corona als Ende der Gleichberechtigung? Soziologen befürchten eine Renaissance traditioneller Rollenbilder. (Foto: Sebastian - stock-adobe.com)
Corona als Ende der Gleichberechtigung? Soziologen befürchten eine Renaissance traditioneller Rollenbilder. (Foto: Sebastian - stock-adobe.com)

Diese Veranstaltung können Sie am 24.3.2021 ab 19:00 Uhr hier im Livestream verfolgen.

Herrenhäuser Gespräch: Die Corona-Pandemie - wie hat sie unser Miteinander verändert?

Die Corona-Pandemie hat die Weltgemeinschaft vor eine nie dagewesene Herausforderung gestellt. Im Frühjahr 2020 stand die Zeit nahezu still. Seither ist das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen gekommen. Die Menschen sind bis heute angehalten, ihre Kontakte einzuschränken. Homeoffice und Homeschooling sind zum Normalfall geworden, die Kinderbetreuung wurde zwischen den Eltern neu verhandelt. Kontaktverbote sowie Hygiene- und Abstandsregelungen haben lieb gewordene Alltagsroutinen außer Kraft gesetzt und vielerorts Isolation erzeugt. Kunst und Kultur beschränken sich auf Virtuelle, Sportstätten bleiben geschlossen. All diese Einschränkungen haben uns verändert. Wie wirkt sich das auf unser Denken aus? Wie auf unser Miteinander? Welche Prinzipien hat die Corona-Pandemie ins Wanken gebracht?

Herrenhäuser Gespräche sind eine Veranstaltungsreihe von VolkswagenStiftung und NDR Kultur.

Diese Veranstaltung richtet sich an ein neugieriges Publikum, das sich für aktuelle Themen aus Wissenschaft und Gesellschaft interessiert.

65. Herrenhäuser Gespräch
Die Corona-Pandemie - Wie hat sie unser Miteinander verändert?
Mittwoch, 24. März 2021, 19:00 Uhr
Xplanatorium Digital

Programm

Podiumsdiskussion mit

Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Präsidentin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Prof. Dr. Hansjörg Dilger, Geschäftsführender Direktor, Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Ute Frevert, Forschungsbereich Geschichte der Gefühle, MPI für Bildungsforschung

Moderation: Dr. Ulrich Kühn, NDR Kultur

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dieser Veranstaltung um eine reine Podiumsdiskussion handelt. Publikums(um)fragen haben wir für dieses Herrenhäuser Gespräch nicht vorgesehen. 

Sendetermin: NDR Sonntagsstudio, 28. März 2021, 20:00 Uhr

Veranstaltungsinfos per E-Mail

Sie möchten über zukünftige Veranstaltungen informiert werden? Wir freuen uns über Ihre Registrierung in unserem Veranstaltungsportal unter veranstaltungen.volkswagenstiftung.de.

Herrenhäuser Gespräche

Mit den Herrenhäuser Gesprächen präsentieren die VolkswagenStiftung und NDR Kultur aktuelle Themen aus Wissenschaft und Kultur, die unsere Gesellschaft bewegen. Ganz im Sinne von Gottfried Wilhelm Leibniz positioniert sich Herrenhausen damit als ein Ort des intellektuellen Diskurses, der weit über die Grenzen der Stadt Hannover hinaus eine breite Öffentlichkeit zum Mit- und Nachdenken anregt.