Annika Hardt hat für ihr Buch "Technikfolgenabschätzung des CRISPR/Cas-Systems. Über die Anwendung in der menschlichen Keimbahn" den Opus Primum Förderpreis für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation 2019 erhalten. Darin setzt sie sich mit komplexen Fragen der Bioethik auseinander: Sollte im Namen der Wissenschaft oder für medizinische Behandlungen alles erlaubt sein, was technisch möglich ist? Oder wirken im Gegenteil bestehende Regularien dem Fortschritt in Medizin und Technik entgegen? Und wer trägt eigentlich die moralische, wer die ethische Verantwortung für die Folgen des Fortschritts bei Genomeditierungen und ihres Einsatzes als therapeutisches Mittel?

Link zu einem ausführlichen Interview mit Annika Hardt zum Thema "Genschere" und ihrem Buch

Link zu einem Bericht über die feierliche Abendveranstaltung, auf der Hardt der Preis verliehen wurde.