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Wissen für morgen: Treffen afrikanischer Nachwuchswissenschaftler soll Forschernetzwerk stärken

Am 14. und 15. Oktober 2013 brachte die VolkswagenStiftung zum ersten Mal alle Postdoc Fellowship-Inhaber des Förderprogramms "Wissen für morgen – Kooperative Forschungsvorhaben im sub-saharischen Afrika" mit internationalen Experten zusammen.

Sie heißen Patience Mutopo, David Kyaddondo und Roland Azibo Balgah. Sie leben an unterschiedlichen Orten im sub-saharischen Afrika, forschen dort und engagieren sich für die Wissenschaft ihrer Länder. Mit ihnen und anderen exzellenten jungen Forscherinnen und Forschern hat die Stiftung die nächste Phase ihres Afrika-Engagements eingeläutet: Wer sich als Doktorand bewiesen hat, soll im Wissenschaftsbetrieb reüssieren und Karriere machen können.

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Engagiert bei der Sache: Auch Dr. Martha Awo aus Ghana und Dr. Roland Azibo Balgah aus Kamerun gehörten zu den jungen Afrikanerinnen und Afrikanern, die in ihrer Heimat forschen wollen und sich um die ersten sozialwissenschaftlichen Postdoktoranden-Fellowships der Stiftung beworben hatten.
Engagiert bei der Sache: Auch Dr. Martha Awo aus Ghana und Dr. Roland Azibo Balgah aus Kamerun gehörten zu den jungen Afrikanerinnen und Afrikanern, die in ihrer Heimat forschen wollen und sich um die ersten sozialwissenschaftlichen Postdoktoranden-Fellowships der Stiftung beworben hatten.
© Melanie Gärtner für Volkswagen Foundation
Ungebrochen gute Stimmung auch am zweiten Tag der Konferenz. Die Teamleiterin "Internationales" der VolkswagenStiftung Dr. Almut Steinbach (Zweite von links) und Afrika-Referentin Dr. Cora Ziegenbalg (Mitte) freuten sich insbesondere über die hohe Quote erfolgreicher Bewerberinnen und Bewerber.
Ungebrochen gute Stimmung auch am zweiten Tag der Konferenz. Die Teamleiterin "Internationales" der VolkswagenStiftung Dr. Almut Steinbach (Zweite von links) und Afrika-Referentin Dr. Cora Ziegenbalg (Mitte) freuten sich insbesondere über die hohe Quote erfolgreicher Bewerberinnen und Bewerber.
© Melanie Gärtner für Volkswagen Foundation
Sie wird sich künftig mit Transformationsprozessen in der Landwirtschaft ihres Heimatlandes Zimbabwe auseinandersetzen: Patience Mutopo (Mitte) stellt sich nach erfolgreicher Präsentation ihres Projekts den Fragen der Wissenschaftlerkollegen.
Sie wird sich künftig mit Transformationsprozessen in der Landwirtschaft ihres Heimatlandes Zimbabwe auseinandersetzen: Patience Mutopo (Mitte) stellt sich nach erfolgreicher Präsentation ihres Projekts den Fragen der Wissenschaftlerkollegen.
© Melanie Gärtner für Volkswagen Foundation
Die Konferenzteilnehmer verlassen "Point Sud" in Bamako nach regen Diskussionen über spannende Projektideen. Die Afrika-Initiative ist um einen Baustein reicher.
Die Konferenzteilnehmer verlassen "Point Sud" in Bamako nach regen Diskussionen über spannende Projektideen. Die Afrika-Initiative ist um einen Baustein reicher.
© Melanie Gärtner für Volkswagen Foundation
Bei der Auswahlkonferenz 2012 in Malis Hauptstadt Bamako präsentierten die Teilnehmer ihre Forschungsprojekte einem internationalen Gutachtergremium. Acht der elf eingeladenen Bewerber setzten sich mit ihren Ideen durch: ein toller Erfolg.
Bei der Auswahlkonferenz 2012 in Malis Hauptstadt Bamako präsentierten die Teilnehmer ihre Forschungsprojekte einem internationalen Gutachtergremium. Acht der elf eingeladenen Bewerber setzten sich mit ihren Ideen durch: ein toller Erfolg.
© Melanie Gärtner für Volkswagen Foundation
Am letzten Tag unternahmen die Teilnehmer einen Ausflug auf dem Niger mit einer Piroge, einem bananenförmigen Holzboot. Dabei wurde auf einer kleinen Insel mitten im Fluss das Mittagessen zubereitet. Während der Tour sorgten afrikanische Trommler für eine ausgelassene Stimmung.
Am letzten Tag unternahmen die Teilnehmer einen Ausflug auf dem Niger mit einer Piroge, einem bananenförmigen Holzboot. Dabei wurde auf einer kleinen Insel mitten im Fluss das Mittagessen zubereitet. Während der Tour sorgten afrikanische Trommler für eine ausgelassene Stimmung.
© Melanie Gärtner für Volkswagen Foundation
Engagiert bei der Sache: Auch Dr. Martha Awo aus Ghana und Dr. Roland Azibo Balgah aus Kamerun gehörten zu den jungen Afrikanerinnen und Afrikanern, die in ihrer Heimat forschen wollen und sich um die ersten sozialwissenschaftlichen Postdoktoranden-Fellowships der Stiftung beworben hatten.
Engagiert bei der Sache: Auch Dr. Martha Awo aus Ghana und Dr. Roland Azibo Balgah aus Kamerun gehörten zu den jungen Afrikanerinnen und Afrikanern, die in ihrer Heimat forschen wollen und sich um die ersten sozialwissenschaftlichen Postdoktoranden-Fellowships der Stiftung beworben hatten.
© Melanie Gärtner für Volkswagen Foundation
Es hieß eng zusammenrücken, und der Fluss ließ jeden ein wenig schaukeln – alle waren begeistert von der Fahrt. Organisiert wurde die Bootstour ebenso wie die gesamte Veranstaltung vom Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF) in Frankfurt am Main und dem Zentrum "Point Sud – Lokales Wissen" in Bamako.
Es hieß eng zusammenrücken, und der Fluss ließ jeden ein wenig schaukeln – alle waren begeistert von der Fahrt. Organisiert wurde die Bootstour ebenso wie die gesamte Veranstaltung vom Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF) in Frankfurt am Main und dem Zentrum "Point Sud – Lokales Wissen" in Bamako.
© Melanie Gärtner für Volkswagen Foundation
Die Konferenzteilnehmer verlassen "Point Sud" in Bamako nach regen Diskussionen über spannende Projektideen. Die Afrika-Initiative ist um einen Baustein reicher.
Die Konferenzteilnehmer verlassen "Point Sud" in Bamako nach regen Diskussionen über spannende Projektideen. Die Afrika-Initiative ist um einen Baustein reicher.
© Melanie Gärtner für Volkswagen Foundation

Das hier zum Download angebotene Bildmaterial darf nur für die redaktionelle Berichterstattung im Zusammenhang mit der VolkswagenStiftung und der von ihr geförderten Projekte verwendet werden. Zu diesem Zweck können die Bilder unter Nennung des Fotografen kostenfrei veröffentlicht werden. Eine Bearbeitung oder Ausschnittwahl, die den zentralen Sinn der Bilder entstellt, ist unzulässig. Ein Belegexemplar wird erbeten an: VolkswagenStiftung, Kommunikation, Kastanienallee 35, 30519 Hannover.