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DobeS - Grafiken und Bilder

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Ihre Muttersprache ≠Akhoe-Hai//om sprechen Kinder nur noch innerhalb der Familie. Bei der Gruppe handelt es sich um eine der letzten Jäger- und Sammlerkulturen. Wissenschaftler Thomas Widlok erläutert den Sprechern die elektronische Datenbasis. (© ≠Akhoe-Hai//om Dobes Team)
Ihre Muttersprache ≠Akhoe-Hai//om sprechen Kinder nur noch innerhalb der Familie. Bei der Gruppe handelt es sich um eine der letzten Jäger- und Sammlerkulturen. Wissenschaftler Thomas Widlok erläutert den Sprechern die elektronische Datenbasis. (© ≠Akhoe-Hai//om Dobes Team)
Eine Gruppe der ≠Akhoe-Hai//om Muttersprachler betrachten eine Videoaufzeichnung.Aufgrund des niedrigen Status ihrer Muttersprache sehen sich die ≠Akhoe-Hai//om gezwungen, zur regionalen Lingua franca Oshiwambo, zum Afrikaans oder neuderdings auch zum Englischen zu wechseln. Mit der Dokumentation ihrer Sprache hoffen die Wissenschaftler, nicht nur linguistisches kulturelles Wissen zu retten, sondern sie zeigen zugleich die spezifische Dynamik eines Sprachverlustes auf, die durch Marginalisierung und Diskriminierung forciert wird.(© ≠Akhoe-Hai//om Dobes Team)
Eine Gruppe der ≠Akhoe-Hai//om Muttersprachler betrachten eine Videoaufzeichnung.Aufgrund des niedrigen Status ihrer Muttersprache sehen sich die ≠Akhoe-Hai//om gezwungen, zur regionalen Lingua franca Oshiwambo, zum Afrikaans oder neuderdings auch zum Englischen zu wechseln. Mit der Dokumentation ihrer Sprache hoffen die Wissenschaftler, nicht nur linguistisches kulturelles Wissen zu retten, sondern sie zeigen zugleich die spezifische Dynamik eines Sprachverlustes auf, die durch Marginalisierung und Diskriminierung forciert wird.(© ≠Akhoe-Hai//om Dobes Team)
Die Wissenschaftlerin Katharina Haude dokumentierte die Sprache der Movima in der Moxos-Region in Bolivien. Dabei befasste sie sich beispielsweise mit den Begriffen für Flora und Fauna, aber auch den katholischen Riten, in denen Movima bevorzugt gesprochen wird. (© Silke Beuse)
Die Wissenschaftlerin Katharina Haude dokumentierte die Sprache der Movima in der Moxos-Region in Bolivien. Dabei befasste sie sich beispielsweise mit den Begriffen für Flora und Fauna, aber auch den katholischen Riten, in denen Movima bevorzugt gesprochen wird. (© Silke Beuse)
Der Stamm der Awetí liegt im Gebiet der Quellflüsse des Xingú, eines der großen Zuflüsse des Amazonas. Hier haben sich etwas zwölf verschiedene Indianerstämme mit einer vergleichbaren Kultur, aber sechs völlig unterschiedlichen Sprachen angesiedelt. Das Awetí gehört zu einer der größten Sprachfamilien in Südamerika. Allerdings steht die Sprache zu keiner anderen in einem engeren verwandschaftlichen Verhältnis. (© DOBES-Aweti-Projekt / Rozilda Drude)
Der Stamm der Awetí liegt im Gebiet der Quellflüsse des Xingú, eines der großen Zuflüsse des Amazonas. Hier haben sich etwas zwölf verschiedene Indianerstämme mit einer vergleichbaren Kultur, aber sechs völlig unterschiedlichen Sprachen angesiedelt. Das Awetí gehört zu einer der größten Sprachfamilien in Südamerika. Allerdings steht die Sprache zu keiner anderen in einem engeren verwandschaftlichen Verhältnis. (© DOBES-Aweti-Projekt / Rozilda Drude)
Im Rahmen eines Forschungsverbundes zur Dokumentation brasilianischer Indianersprachen befasste sich der Wissenenschaftler Sebastian Drude mit den Awetí. Es wurden nicht nur die Traditionen und Mythen dokumentiert, sondern gerade auch - vor dem Hintergrund des Kulturverlustes - das alltägliche Leben für die kommenden Generationen. (© DOBES-Aweti-Projekt / Sebastian Drude)
Im Rahmen eines Forschungsverbundes zur Dokumentation brasilianischer Indianersprachen befasste sich der Wissenenschaftler Sebastian Drude mit den Awetí. Es wurden nicht nur die Traditionen und Mythen dokumentiert, sondern gerade auch - vor dem Hintergrund des Kulturverlustes - das alltägliche Leben für die kommenden Generationen. (© DOBES-Aweti-Projekt / Sebastian Drude)

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