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Religion und Gewalt – Von der Reformation bis zur Gegenwart

Wann lassen Islam und nachreformatorisches Christentum Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung zu? Wie greifen theologische und politische Argumentationen dabei ineinander? Dies und weitere Fragen wurden auf der 11. Leopoldina-Lecture "Religion und Gewalt – Von der Reformation bis zur Gegenwart" der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Kooperation mit der VolkswagenStiftung im Schloss Herrenhausen am 5. September 2017 beantwortet.

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Welche Parallelen die reformatorischen Bewegungen des 16. und 17. Jahrhunderts, die damit verbundene Gewalt und der Zusammenhang mit Politik zu aktuellen Ereignissen hatten, war Thema dieser Leopoldina Lecture.
Welche Parallelen die reformatorischen Bewegungen des 16. und 17. Jahrhunderts, die damit verbundene Gewalt und der Zusammenhang mit Politik zu aktuellen Ereignissen hatten, war Thema dieser Leopoldina Lecture.
© Philip Bartz / Leopoldina
Die Historikerin Prof. em. Dr. Luise Schorn-Schütte berichtete über den historischen Werdegang der Protestanten.
Die Historikerin Prof. em. Dr. Luise Schorn-Schütte berichtete über den historischen Werdegang der Protestanten.
© Philip Bartz / Leopoldina
Der Religionswissenschaftler Prof. em. Dr. Hans Kippenberg skizzierte unter anderem die Entstehungsgeschichte des Islamischen Staats.
Der Religionswissenschaftler Prof. em. Dr. Hans Kippenberg skizzierte unter anderem die Entstehungsgeschichte des Islamischen Staats.
© Philip Bartz / Leopoldina
Prof. Dr. Rainer Godel moderierte den Abend.
Prof. Dr. Rainer Godel moderierte den Abend.
© Philip Bartz / Leopoldina
Nach Vorträgen und Diskussionsrunde blieb noch Zeit für ein paar tiefergehende Gespräche.
Nach Vorträgen und Diskussionsrunde blieb noch Zeit für ein paar tiefergehende Gespräche.
© Philip Bartz / Leopoldina