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Gibt es bald Fortschritte in der Gen-Therapie?

Das Genome Editing hält Einzug in die Humanmedizin. Doch trotz erster Erfolge sind viele Fragen offen. Diese waren Thema bei der Leopoldina Lecture am 21. Februar 2017 in Hannover.

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Welche Möglichkeiten zeigt die Forschung an Gentherapien auf? Expert(inn)en diskutierten in Hannover.
Welche Möglichkeiten zeigt die Forschung an Gentherapien auf? Expert(inn)en diskutierten in Hannover.
© Philip Bartz / Leopoldina
Prof. Dr. Frank Buchholz, Molekularbiologe und Professor für Medizinische Systembiologie, berichtet, dass DNA-Engineering in der Molekularbiologie nicht neu sei.
Prof. Dr. Frank Buchholz, Molekularbiologe und Professor für Medizinische Systembiologie, berichtet, dass DNA-Engineering in der Molekularbiologie nicht neu sei.
© Philip Bartz / Leopoldina
Der Humangenetiker und Kinderarzt Prof. Dr. Claus Bartram moderierte das Podiumsgespräch und brachte seine Gäste in eine ethisch-juristische Diskussion über die Konsequenzen der aktuellen Forschung.
Der Humangenetiker und Kinderarzt Prof. Dr. Claus Bartram moderierte das Podiumsgespräch und brachte seine Gäste in eine ethisch-juristische Diskussion über die Konsequenzen der aktuellen Forschung.
© Philip Bartz / Leopoldina
Prof. Dr. Jochen Taupitz erklärte, dass für verantwortliche Versuche mit Eingriffen in die Keimbahn Risiken und Nutzen neu abgewogen werden müssten.
Prof. Dr. Jochen Taupitz erklärte, dass für verantwortliche Versuche mit Eingriffen in die Keimbahn Risiken und Nutzen neu abgewogen werden müssten.
© Philip Bartz / Leopoldina
Die Politologin Prof. Dr. Ingrid Schneider sagt, dass Genom-Chirurgie sich weiter kritisch nach Risiken und Gefahren fragen lassen müsse.
Die Politologin Prof. Dr. Ingrid Schneider sagt, dass Genom-Chirurgie sich weiter kritisch nach Risiken und Gefahren fragen lassen müsse.
© Philip Bartz / Leopoldina
Nach der Podiumsdiskussion bestand wie üblich die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit den Referent(inn)en.
Nach der Podiumsdiskussion bestand wie üblich die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit den Referent(inn)en.
© Philip Bartz / Leopoldina

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