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1714 – Ein Hannoveraner Herrscher in England

Zum Auftakt zur vierteiligen Veranstaltungsreihe "14 ! Deutsch-Britische Collagen" der VolkswagenStiftung und der Niedersächsischen Landesausstellung stellten Benjamin Bührung und Dr. Sheila O'Connell die Blüte der Kultur im London des 18. Jahrhunderts dar. Umrahmt wurde der Abend von der Musik Georg Friedrich Händels und Agostino Steffanis, interpretiert vom Musikensemble Musica Alta Ripa.

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Die Musik Georg Friedrich Händels und Agostino Steffani bildete den festlichen Rahmen der Veranstaltung.
Die Musik Georg Friedrich Händels und Agostino Steffani bildete den festlichen Rahmen der Veranstaltung.
© Agata Szymanska-Medina für VolkswagenStiftung
Bernward Lohr führte in die Werke der Komponisten Georg Friedrich Händel und Agostino Steffani ein.
Bernward Lohr führte in die Werke der Komponisten Georg Friedrich Händel und Agostino Steffani ein.
© Agata Szymanska-Medina für VolkswagenStiftung
Sopranistin Veronika Winter und das Musikensemble Musica Alta Ripa.
Sopranistin Veronika Winter und das Musikensemble Musica Alta Ripa.
© Agata Szymanska-Medina für VolkswagenStiftung
Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, führte durch den Abend.
Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, führte durch den Abend.
© Agata Szymanska-Medina für VolkswagenStiftung
Benjamin Bühring, Historisches Seminar der Universität Göttingen, referierte über die Beziehungen zwischen Hannover und London.
Benjamin Bühring, Historisches Seminar der Universität Göttingen, referierte über die Beziehungen zwischen Hannover und London.
© Agata Szymanska-Medina für VolkswagenStiftung
Die Vorträge wurden durch musikalische Darbietungen unterbrochen.
Die Vorträge wurden durch musikalische Darbietungen unterbrochen.
© Agata Szymanska-Medina für VolkswagenStiftung
Dr. Sheila O'Connell thematisierte in ihrem Vortrag, wie die britischen Medien das Haus von Hannover kritisch darstellten.
Dr. Sheila O'Connell thematisierte in ihrem Vortrag, wie die britischen Medien das Haus von Hannover kritisch darstellten.
© Agata Szymanska-Medina für VolkswagenStiftung