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Leibniz als Jurist und Rechtsphilosoph

Prof. Dr. Matthias Armgardt, Dr. Christian Barth, Prof. Dr. Stephan Meder, Sabrina Zucca-Soest / 08.03.2016

Vortrag: Prof. Dr. Matthias Armgardt, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Antike Rechtsgeschichte, Römisches Recht und Neuere Privatrechtsgeschichte, Universität Konstanz

Podiumsdiskussion mit:
Dr. Christian Barth, Koordinator, Topoi Lab & Key Topic Innovation Research Area D, Exzellenzcluster Topoi, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Stephan Meder, Lehrstuhl für Rechtsgeschichte, Leibniz Universität Hannover
und dem Vortragenden

Moderation: Sabrina Zucca-Soest, Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg

Mit dem Namen Leibniz verbindet man heute vor allem den großen Mathematiker und Metaphysiker. Weniger bekannt ist, dass Leibniz studierter und promovierter Jurist war und auch auf diesem Gebiet in Theorie und Praxis Bahnbrechendes geleistet hat.
Der Vortrag von Prof. Dr. Matthias Armgardt, Universität Konstanz, fasst sowohl die theoretische als auch die praktische Dimension des leibnizschen Rechtsdenkens ins Auge getreu seinem Motto: theoria cum praxi.
In theoretischer Hinsicht sollen die logischen und metaphysischen Grundlagen seiner Jurisprudenz vorgestellt werden, in Bezug auf die Praxis geht es um den Plan einer modernen Zivilrechtskodifikation und um verfassungsrechtliche Aspekte.

Veranstaltung "Leibniz als Jurist und Rechtsphilosoph" vom 8. März, 2016.
Eine Veranstaltung der VolkswagenStiftung

Bild: Molina, Luis de, 1535-1600. De justitia et jure opera omnia (Coloniae Allobrogum: Sumptibus Fratrum de Tournes, 1759); CC BY SA Yale Law Library