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Der Nahe Osten - Berichterstattung von Augenzeugen, Übersetzer, Zeitzeugen

Impulsvorträge: Prof. Dr. Johannes Paulmann und Dr. Bernhard Gißibl, beide Leibniz Institut für Europäische Geschichte (Mainz)

Podiumsdiskussion mit: Thomas Aders, ARD-Korrespondent (Kairo); Prof. Dr. Ulrike Freitag, Direktorin, Zentrum Moderner Orient (Berlin)

Moderation: Prof. Dr. Johannes Paulmann und Dr. Bernhard Gißibl, beide Leibniz Institut für Europäische Geschichte (Mainz)

Begrüßung: Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung

Berichterstattung aus dem Nahen Osten heißt seit Jahrzehnten, über eine Krisenregion zu informieren. Unser Wissen über den Nahen Osten speist sich dabei vielfach aus den Meldungen, Reportagen und Sachbüchern von Auslandskorrespondenten, die für Zeitungen, Radio- und Fernsehsender arbeiten. Wer waren und sind die Korrespondenten und wie berichten sie über den Nahen Osten? Die Berichterstattung über die Region hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt. Hat diese Veränderung die Beobachterrolle der Korrespondenten erweitert hin zu einer aktiven Beteiligung in der deutschen Nahostpolitik? Diesen Fragen widmete sich am 5. November 2014 das Herrenhäuser Forum Zeitgeschehen Extra, das eine Kooperation der VolkswagenStiftung mit dem Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) der Universität Mainz ist.

Link zur Veranstaltung: www.volkswagenstiftung.de/nc/de/veranstaltungen/veranstdet/ttback/2004/article/der-nahe-osten-augenzeugen-uebersetzer-zeitzeugen.html

Foto: David Carreno Hansen für VolkswagenStiftung

ListenToScience - Der Wissenschaftspodcast der VolkswagenStiftung