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"Was Hänschen nicht lernt...?" – Biologische, psychologische und ökonomische Perspektiven auf die frühkindliche Sozialisation

Impulsvorträge:
- Prof. Dr. Frank Rösler ML, Universität Hamburg
- Prof. Dr. C. Katharina Spieß, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin und Freie Universität Berlin

Grußworte
-Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung,
- Prof. Dr. Frank Rösler ML, Universität Hamburg

Einführung
- Prof. Dr. Manfred Prenzel, Dekan der TUM School of Education, Technische Universität München

Frühe Erfahrungen beeinflussen nachhaltig den weiteren Entwicklungsweg eines Menschen - dies belegen Erkenntnisse aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten, etwa der Neurobiologie, der Psychologie, der Soziologie und der Linguistik. Mit Forschungsergebnissen zur frühen Kindheit und der Frage, was eine Gesellschaft leisten muss, um zu gewährleisten, dass die Potentiale möglichst jedes Menschen geweckt, gefördert und nicht in ihrer Entwicklung behindert werden, befasst sich die Leopoldina-Lecture "Was Hänschen nicht lernt...? Biologische, psychologische und ökonomische Perspektiven auf die frühkindliche Sozialisation".

Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Leopoldina-Lectures in Herrenhausen", die die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die VolkswagenStiftung gemeinsam ins Leben gerufen haben.

Foto: Marian Lenhard

ListentoScience - Der Wissenschaftspodcast der VolkswagenStiftung