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1914! - Deutsch-Britische Collagen zum Nachhören

Vortrag (Englisch): Dr. Jay Winter, Historiker, Yale University / Cambridge University

Lesung (Deutsch): Harald Schandry

In seinem Vortrag „Missing sons: War as a vanishing act" machte Winter deutlich, wie die "Urkatastrophe" Erster Weltkrieg von der "industrialisierten Gewalt" bestimmt wurde, das heißt vor allem durch den Einsatz moderner Artillerie. Er wurde gehalten im Rahmen der Veranstaltungsreihe "14 ! Deutsch-Britische Collagen" zu den deutsch-britischen Beziehungen in den Jahren 1714, 1814, 1914 und 2014 am 27.05.2014 im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen.

Lesung mit Romanauszügen von Wilhelm Lamszus ("Das Menschenschlachthaus") und Erich Maria Remarque ("Im Westen nichts Neues") und mit einem Brief des 18-jährigen Kriegsfreiwilligen Hans Bucky an seine Eltern.

Zum Bericht: www.volkswagenstiftung.de/nc/de/aktuelles/aktdetnewsl/article/verschwunden-nur-der-name-bleibt.html

Foto: Claudia Levetzow

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