Aktuelles

Freigeist-Fellow Niklas Boers entwickelt neuartige Vorhersagemodelle für das Erd- und Klimasystem. Im Interview erklärt er, welche Erkenntnisse sie bereits liefern – und was daraus geschlossen werden sollte.

Das Förderangebot "Opus Magnum" bietet herausragenden Professor:innen aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften die Möglichkeit, entlastet durch eine Lehrvertretung ein größeres wissenschaftliches Werk zu verfassen. Zum Stichtag 1. Februar 2022 bietet die Stiftung am 9. Dezember 2021 eine Online-Sprechstunde zur Antragstellung.

Förderreferent Dr. Pavel Dutow erklärt im Interview, wie das Förderangebot weiterentwickelt wurde und worauf es bei der Antragstellung ankommt.

Welche Potenziale und Gefahren birgt die Anwendung von Biometrieforschung? Wie lässt sich der Missbrauch entsprechender Identifikationsverfahren einschränken? Das diskutierten die Teilnehmenden des Podiums bei der Leopoldina-Lecture im Oktober 2021. 

Im Rahmen ihres gemeinsamen Programms LINK-Masters ermöglichen die Stiftung Niedersachsen und die VolkswagenStiftung drei Projektteams, ihre Ideen an der Schnittstelle von Kunst und Künstlicher Intelligenz umzusetzen. Unterstützt werden Vorhaben aus den Bereichen Musik, Theater und Performance.

10.000 Wege, die nicht funktioniert haben, habe er entdeckt, sagte der Erfinder Thomas Alva Edison ‒ statt vom Scheitern zu sprechen. Aber wie übersteht man diese Fehlschläge? Können wir ihnen vielleicht sogar etwas Positives abgewinnen? Und welche Bedeutung hat das Scheitern in der Wissenschaft? Darüber sprachen Expert:innen beim Herrenhäuser Forum am 13. Oktober.

Der Uni-Alltag lässt kreativen Köpfen wenig Zeit, um in Ruhe wirklich Neues zu entwickeln. Die "Momentum"-Förderung eröffnet Professor:innen diese kreativen Freiräume. Stichtag für Anträge: 1. Juni 2022.

Wissenschaftsfreiheit ist ein hohes Gut. Wie es weltweit um sie steht, ermittelt der Index, der nun von der VolkswagenStiftung gefördert wird. Christine Prußky sprach mit Katrin Kinzelbach, Initiatorin des Index, und Georg Schütte, Generalsekretär der Stiftung, über Bedeutung und Potenziale.

Die Covid-Krise zeigt: Wenn die Wissenschaft mit ihren Argumenten im öffentlichen Diskurs wahrgenommen werden und mehr bewirken will, muss sie die Regeln der medialisierten Gesellschaft besser beherrschen. Ein subjektiver Lagebericht in fünf Sequenzen.