Freigeist-Fellowships: Rund 10 Mio. Euro für neun außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten

Sie setzen sich vom Mainstream ab und gehen bewusst risikoreiche Forschungsfragen an: Neun Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler überzeugten jetzt das internationale Gutachtergremium und das Kuratorium der VolkswagenStiftung mit ihren eigenwilligen Projekten. Sie erhalten ein Freigeist-Fellowship, das ihnen maximalen Freiraum und eine klare zeitliche Perspektive für ihre Forschung gibt. Die Bewilligungen gehen an Forschungseinrichtungen und Universitäten in Berlin, Hamburg, Leipzig, München und Oldenburg.

Freigeist-Fellowships: Logo mit animierter Figur
Die Freigeist-Fellowships richten sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten.

Die Freigeist-Fellowships der VolkswagenStiftung richten sich an ungewöhnliche und mutige Querdenker aus allen Fachgebieten in den ersten vier Jahren nach ihrer Promotion. Der Begriff spiegelt die fachliche Offenheit des Programms wider, die ausgewählten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen über das Bekannte hinausdenken: Um Freigeist-Fellow werden zu können, müssen die jungen Forscherpersönlichkeiten nicht nur eine herausragende fachliche Expertise mitbringen, sondern auch über die Grenzen der eigenen Fachdisziplin hinausblicken und kritisches Analysevermögen mit neuen Perspektiven und Lösungsansätzen verbinden.
 

Video: Sind Sie ein forschender Freigeist?

Sind Sie ein forschender Freigeist? Ein Video zum Freigeist-Fellowship der VolkswagenStiftung gibt Einblick, für wen das Förderprogramm konzipiert ist.