25. Februar 2010: „Wer rettet die Kultur, wenn alle Kräfte ausgereizt sind?“

Über dieses Thema diskutierten am 25. Februar Prof. Dr. Karin von Welck, Dr. Dorothea van der Koelen, Prof. Dr. Thomas Druyen, Prof. Dr. Stephan A. Jansen und Dr. Wilhelm Krull. Es ging unter anderem um die Frage, wie es gelingen kann, staatliches Leistungsvermögen, privates Unternehmertum, bürgerschaftliches Engagement und Mäzenatentum im Interesse gesellschaftlichen Fortschritts auszubalancieren. Ohne privates Engagement und Bürgersinn, ohne Stiftungen und Stifter wäre gerade der Kulturbetrieb in Zeiten knapper öffentlicher Kassen um einiges ärmer.

Dr. Dorothea van der Koelen, Galeristin in Mainz (seit 1979) und Venedig (seit 2001), Gründerin der van der Koelen Stiftung für Kunst und Wissenschaft

Prof. Dr. Karin von Welck, Kultursenatorin, Freie und Hansestadt Hamburg

Prof. Dr. Thomas Druyen, Lehrstuhl für Vergleichende Vermögenskultur an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien

Prof. Dr. Stephan A. Jansen, Zeppelin Universität, Friedrichshafen

Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Hannover

Moderation: Stephan Lohr, NDR Kultur


Weitere Informationen

Die Veranstaltung finden Sie zum Nachhören in der Mediathek des NDR Kultur oder als MP3-Download auf dieser Seite.

"Zukunft stiften, aber wie?" Impulsreferat zum 1. Herrenhäuser Gespräch von Dr. Wilhelm Krull (pdf)



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