01. Juli 2010: „Wer sein Gehirn dopt, ist klar im Vorteil?“

Fluch oder Segen? Herrenhäuser Gespräch über die wachsende Beliebtheit von Neuro-Enhancern, 1. Juli 2010

Immer mehr gestresste Studenten, Manager, Wissenschaftler, aber auch Büroangestellte, greifen unbekümmert zu stimulierenden Substanzen, so genannten Neuro-Enhancern, die das Gehirn zu Höchstleistungen antreiben. Kritiker warnen vor bislang unbekannten Nebenwirkungen und dem Einstieg in die Drogenabhängigkeit. Sollten die Pillen mit dem besonderen Kick deshalb lieber verboten werden? Oder ist die Sorge übertrieben?

Über die Chancen und Risiken des Gehirn-Dopings diskutierten am 1. Juli:

Prof. Dr. Thomas Metzinger, Philosophisches Seminar, Universität Mainz,

Prof. Dr. Isabella Heuser, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, Berlin, 

Dr. Felix Hasler, Psychiatry, Neuropsychopharmacology and Brain Imaging, Universitätskrankenhaus Zürich,

Prof. Dr. Klaus Lieb, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Mainz, und

Prof. Dr. Reinhard Merkel, Fakultät für Rechtswissenschaft, Universität Hamburg.

Moderation: Stephan Lohr, NDR.


Weitere Informationen

Die Veranstaltung finden Sie zum Nachhören in der Mediathek des NDR Kultur: Sonntagsstudio, Gehirndoping Teil 1 und Gehirndoping Teil 2 oder als mp3-download auf dieser Seite.



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